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my start at Bosch

Nicole • 1.Oktober, 2007 @ 08:23 • Abgelegt unter: Marketing / Vertrieb

Time to blog!

Mein Name ist Nicole Stotz und ich werde auf dieser Seite des Blogs über mein Trainee-Programm Marketing/ Vertrieb berichten und eure Fragen beantworten.

Ich selbst bin seit Mai 2007 Trainee bei Bosch und absolviere augenblicklich noch meine erste Station im Produktmanagement für grüne Elektrogeräte im Geschäftsbereich Power Tools. Mein BWL Studium (Produktionsmanagement an der Fachhochschule Reutlingen) habe ich letzten Sommer beendet. Durch ein anschließendes Praktikum bei Robert Bosch Korea konnte ich erste Einblicke in das Unternehmen erhalten.

Der Wunsch, ein Trainee-Programm im Bereich Marketing zu absolvieren, wurde während meines Studiums geboren. Nachdem ich mich bei mehreren Unternehmen erkundigt und auch einige Bewerbertage und Gespräche hinter mir hatte, war für mich klar – ich will zu Bosch!

Da ich mich noch sehr gut an die ‚ungewisse’ Zeit vor Jobantritt entsinnen kann und mir die unterschiedlichsten Fragen durch den Kopf gegangen sind (Warum dieses Programm? Was sind meine Möglichkeiten in dieser Firma? Was sind beispielhafte Aufgabengebiete und Projekte innerhalb des Bereichs Marketing? etc.), freue ich mich euch von meinen alltäglichen Aufgaben/ Herausforderungen/ Erlebnissen zu berichten und Fragen, die euch interessieren, zu beantworten …

In Kürze hierzu mehr.

Viele Grüße

Nicole

Permalink Kommentare

10 Antworten zu “my start at Bosch”

  1. Susanne Junk:
    3.Oktober, 2007 @ 12:46

    Hallo Nicole,

    ich finde es sehr interessant von dir zu erfahren, wie dein Einstieg bei Bosch weitergeht. Ich wünsche dir jedenfalls erstmal viel Erfolg und Spaß beim bloggen.

    Susanne

  2. Manuela Gemmrig:
    8.Oktober, 2007 @ 17:40

    Hallo Nicole,

    ich habe gerade mit großem Interesse gelesen, dass du ein Praktikum in Korea gemacht hast!? War das dann in Seoul? Ich war letztes Jahr mit meinem Freund dort… und fand es super schön! Könnte mir echt vorstellen dort mal ne Weile zu sein! Wie fandest du es? Warst du auch im Marketing dort? Kannst du es weiter empfehlen?

    Viele Grüße und danke schonmal im Voraus!
    Manuela

  3. Marc:
    22.Oktober, 2007 @ 08:34

    Hallo Nicole,

    ich habe deinen Blog gelesen und würde sehr gerne mehr erfahren über das TP Marketing/Vertrieb. Ist es wirklich ohne Probleme möglich, sein TP standort- und geschäftsbereichsbezogen individuell zu gestalten? Wie läuft die Betreuund durch deinen Mentor? Hast du viel mit ihm zu tun?

    Vielen Dank im Voraus. Du würdest mir wirklich weiterhelfen.

    Gruß,
    Marc

  4. Nicole:
    23.Oktober, 2007 @ 08:35

    Hallo Susanne,
    Hallo Manuela,

    besten Dank für die Grüße und eure Kommentare!
    Bezüglich des Praktikums in Korea kann ich nur sagen - jeder der die Chance hat dort ein Praktikum zu machen, sollte dies tun!
    Ich selbst habe das Praktikum bei Robert Bosch in Seoul gemacht in der Abteilung Projektmanagement, die sich mit strategischen Themen wie M&A beschäftigt - also weniger Marketing (wobei sich das auch als etwas schwierig gestaltet, wenn man die lokale Sprache nicht spricht). Aber die Erfahrung war einzigartig. Vor allem habe ich live erfahren wie dort Geschäfte gemacht werden und was für einen sehr großen Einfluss die Gesellschaft auf das Arbeitsleben hat - vor allem als junge Frau bemerkt man, dass einige Dinge anders laufen können als bei uns.
    Ich habe die Zeit dort aber sehr genossen - unheimlich facettenreiche Eindrücke und Erfahrungen - und vor allem eine der leckersten Küchen die man sich vorstellen kann…;)

    Beste Grüße
    Nicole

  5. Joyce:
    29.Oktober, 2007 @ 11:58

    Hallo, Nicole, ich bin MBA-ler an der ESB Hochschule Reutlingen. Dein Blog hat mich aufmerksam gemacht. Ich bin im Moment gerade in Dillema. Ich habe ein Praktikumangebot bekommen, Standort in Changsha China. Weiss nicht ob das Praktikum dort machen soll oder nicht. Bringt es was wenn ich mich nachher bei Bosch in Deutschland bewerbe? Bei Bosch zu arbeiten wäre ein Traum für mich, aber ich möchte in Deutschland angestellt werden, nicht in China, weil meine Familie hier in D ist. Ich brauche deine Meinung, bitte hilf mir die richtige Entscheidung zu treffen. vielen herzlichen Dank und liebe Grüße, Joyce

  6. Nicole:
    1.November, 2007 @ 14:42

    Hallo Marc,

    Danke für deinen Input. Ich habe deinen Kommentar als Grundlage für einen neuen Eintrag herangezogen ‘Mentoring und Wechsel der Geschäftsbereiche’. Ich hoffe, dass ich deine Fragen damit beantworten konnte.

    Grüße
    Nicole

  7. Nicole:
    6.November, 2007 @ 10:37

    Hallo Joyce,

    Kurze frage vorab – bist du Chinesin? Weil du meintest, dass deine Eltern hier in Deutschland sind.
    Denn egal welche Nationalität du hast, oder wo deine Eltern wohnen, ist für das Traineeprogramm völlig egal – das Programm selbst und auch die Trainees sind sehr international.
    Wenn du jedoch sagst, dass du nur in Deutschland arbeiten möchtest und damit gebunden bist, könnte ich mir vorstellen, dass es kein großer Pluspunkt im Bewerbungsprozess ist, da Mobilität meiner Ansicht nach durchaus notwendig ist. Aber wenn ich dich richtig verstanden habe, möchtest du in Deutschland angestellt sein, was nichts damit zu tun hat wo du später arbeitest.

    Leider kann ich dir die Entscheidung nicht abnehmen, ich kann dir lediglich berichten wie ich es damals gemacht habe.

    Ich habe ein 6-monatiges Praktikum bei Bosch in Korea gemacht, da ich direkt nach dem Studium noch ein wenig mehr praktische Erfahrung im Ausland sammeln wollte. Natürlich habe ich mich unter anderem bei Bosch um ein solches Praktikum beworben um zu schauen, ob das Unternehmen mir zusagt und ich mir vorstellen könnte dort später zu arbeiten.

    Jedoch, wenn ich ehrlich bin, glaube ich, dass es von der Personalseite her meinem Einstieg in das Traineeprogramm nicht wirklich geholfen hat. Es hat mir aber persönlich geholfen um festzustellen, dass dies das Unternehmen ist, in den ich unbedingt arbeiten möchte. (was für dich ja offensichtlich schon klar zu sein scheint).
    Vielleicht war die positive Bewertung von meinem Chef aus Korea ein kleines Plus um zum Bewerbertag eingeladen zu werden (jedoch kann ich das nur vermuten), aber am Bewerbertag selbst und auch in den Vorstellungsgesprächen war die vorherige Erfahrung bei Bosch egal - denn dann gilt es durch die Persönlichkeit zu überzeugen.

    Wenn ich zurückdenke und die Entscheidung nochmals treffen müsste, würde ich das Praktikum nach dem Studium auf jeden Fall nochmals machen - denn die Erfahrungen haben mich und damit meinen Lebenslauf so geprägt, dass ich heute der Mensch bin der ich bin und darüber bin ich froh – und das nicht nur weil ich damit im Bewerbungsprozess überzeugen konnte ;) Zugleich war es auch noch eine super schöne Zeit, da das Land und die Leute einfach einzigartig sind.

    Ich würde mir an deiner Stelle deinen Lebenslauf und bisherigen Stationen anschauen und dann abwägen was für dich persönlich am Sinnvollsten ist. Vielleicht unter den Fragestellungen: Hast du schon einige Praktikas? Wäre das in Changsha etwas ganz anderes als du bisher gemacht hast? Welche Aufgaben warten auf dich?
    Die Entscheidung habe ich damals aus dem Bauch heraus getroffen, und ich habe es nicht bereut. In meinen Augen ist das ein recht gesunder Weg, denn du selbst musst deine Entscheidung nachher vertreten und dich damit identifizieren können, egal wo – vor dir selbst ebenso wie beim Bewerbungsgespräch.

    Ich weiß nicht ob das eine große Hilfe für dich war - aber ich kann dir auch nur meine Gedanken von damals wiedergeben und erzählen wie ich es gehandhabt habe.

    Beste Grüße,

    Nicole

  8. Hanna:
    16.November, 2007 @ 00:57

    Hi Nicole,

    bin auch vor allem am Praktikum in Korea interessiert… Könntest Du eventuell noch einiges erzählen?

    Zunächst einmal, hast Du dich selbst bei BOSCH initiativ beworben oder gab es eine Ausschreibung? Und dann bei BOSCH in D oder in Korea?

    Und wie kamst Du ohne Koreanisch-Kenntnisse zurecht oder sprechen die bei BOSCH in Korea vor allem Englisch?

    Vielen Dank!!!

  9. Nicole:
    14.Dezember, 2007 @ 17:52

    Hallo Hanna,

    Sorry für die späte Antwort….

    Ich war in einer Abteilung die vor allem für die Unternehmensentwicklung und dort speziell für M&A zuständig war. Also waren die Monate begleitet von internen Strategieansätzen, Unternehmensanalysen etc. Interessant war vor allem zu sehen wie dort Geschäfte gemacht werden – vor allem wenn es um strategische Angelegenheiten eines nicht koreanischen Unternehmens geht.

    Das mit der Sprache ist natürlich so eine Sache. Ich hatte das Glück, dass mein Chef fließend Deutsch und Englisch gesprochen hat, aber wenn du dort ins Marketing oder in den Vertrieb möchtest, solltest du die Sprache beherrschen. Bei internen Angelegenheiten geht das eher ohne Koreanisch.
    Aber selbst das Leben in der Freizeit gestaltet sich ohne Koreanischkenntnisse recht schwer – meine Mitbewohnerin war Halbkoreanerin – deshalb hatte ich dort immer eine Anlaufstelle aber die Hände und Füße zu Verständigung waren häufig im Einsatz, denn es wird dort so viel Englisch gesprochen wie beispielsweise in Malaysia oder anderen Süd-Ost-Asiatischen Ländern.

    Bezüglich der Bewerbung: Ein Bekannter von mir hat dort auch schon Praktikum gemacht und so bin ich zu einem Vorstellungsgespräch gekommen. Ich würde an deiner Stelle (und so ist das allgemeine Ablauf) die Anschrift von Bosch in Korea verwenden (auf der Homepage zu finden) und die Bewerbung zu Händen der Personalabteilung senden.

    Falls du noch weitere Fragen hast, lass es mich wissen. Denn über diese Zeit könnte ich so viel berichten, dass gezielte Fragen zu beantworten wohl um einiges geschickter wäre…;)

    Beste Grüße und ein schönes Wochenende,

    Nicole

  10. Dedon:
    22.Mai, 2009 @ 12:08

    Interessantes Posting! Gruss aus Berlin

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