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Perspektivwechsel
Janica 18.April, 2008 @ 07:47 Abgelegt unter: Personal
Was Nicole beschreibt, kann ich bestens nachempfinden! Da dachte ich, dass in meiner Prozessbeschreibung keine Lücke mehr zu finden ist, alle Auswahlkriterien verständlich und deutlich definiert sind … und sie haben doch wieder Lücken und Ausnahmen gefunden oder sollte ich sagen erfunden? Ich bewundere diese Kreativität und nehme es als sportliche Herausforderung
Hier steht wieder ein Wochenende vor der Tür und die Taschen sind gepackt für einen Ausflug nach Querétaro.
Montag komme ich dann noch mal ins Büro, um alles für einen Perspektivwechsel vor-zubereiten. Der erfolgt in unterschiedlichster Weise:
1.) Ich fliege in den Norden in die 1.500 km entfernte Ciudad Juárez in unser dortiges Boschwerk, so dass sich der Blick dann nur noch nach Süden richtet (nördlicher geht nicht mehr)
2.) Ich bin dann in einem Werk und nicht mehr in der Landeszentrale
3.) Ich werde nicht mehr „nur“ Richtlinien und Prozesse erarbeiten, sondern auch „an der Basis“ sehen, wie es umgesetzt wird. Da es in den Werken momentan noch Umsetzungsprobleme gibt, besuche ich sie nun immer für ein paar Tage, um zu unterstützen.
Der Ausflug nach Juárez bedeutet für mich nicht mal einen Hotelaufenthalt :-) Ich komme bei einem Traineekollegen in der WG unter, die noch ein Gästezimmer haben. So habe ich gleich noch WG-Anschluss sowie Abendprogramm dabei und das Wochenende haben sie auch schon mit Ausflügen in die USA verplant. Ich finde es schon cool, dass das Netzwerk auch hier so funktioniert. Das ist ja jetzt quasi der Gegenbesuch, denn zu Ostern haben sie mich in D.F. besucht….

