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Eindrücke und Erfahrungen nach 12 Monaten im Junior Management Programm.

Christiane • 30.Juli, 2009 @ 03:58 • Abgelegt unter: Marketing / Vertrieb, Allgemein

In meinem ersten Jahr als JMP hab ich in drei verschieden Abteilungen gearbeitet, in unterschiedlichen Funktionen und internationalen Teams.  

Rückblickend haben dennoch alle Stationen eine gemeinsame Anforderung: Flexibilität.  Dies wird immer und überall von einem JMP gefordert. Flexibilität beschränkt sich dabei nicht auf das Räumliche, sondern auch auf Aufgaben, Produkte, Kollegen, Prozesse und Strukturen.  Die Herausforderung in jeder Station war sich schnell in neue Aufgabenfelder und Projekte einzuarbeiten und sich zugleich in neue Abteilungen zu integrieren.  

Diese Anforderung ist aber auch zugleich der größte Vorteil, den das Programm mit sich bringt. In meinem ersten Jahr als JMP hatte ich die Chance in drei unterschiedlichen Abteilungen zu arbeiten in unterschiedlichen Funktionen innerhalb eines Geschäftsbereiches und ich konnte mich unterschiedlichen Produkten und Kunden auseinandersetzten. Dies gab mir die Möglichkeit in einer kurzen Zeit einen Geschäftsbereich aus verschiedenen Blickwinkeln kennenzulernen und Zusammenhänge zu verstehen. 

Angefangen habe ich in der Geschäftsbereich Zentrale des Automotive Aftermarktes. Dort bekam ich schnell den Überblick wie die Vertriebsorganisation arbeitet und funktioniert. Nach der Innenansicht des Vertriebs war ich 6 Monate im Kundenteam Toyota in England. Dies war zum einen ein Funktionswechsel aber zugleich auch meine Auslandsstation. Dort war erstmal operative Tagesgeschäft angesagt. Kundenanforderungen – und Probleme galt es tagtäglich zu beantworten und zu lösen. Aber auch strategische Projekte, wie die Analyse möglicher neuer Absatzpotentiale, gehörten zu meinem Aufgabenfeld. Nach Strategie und Vertrieb kam als dritte Station das Produktmarketing Bremse. Hier hab ich mich vollends auf die Vermarktung des Produktes „Bremse“ im Aftermarkt konzentriert. Dort erwartete mich ein ganzes Bündel von Aufgaben von Integrationsprojekten bis hin zu Geschäftsfeldanalysen einzelner Produkte.  

In allen Stationen galt es sich neuen Herausforderungen zustellen und neue Aufgaben und Menschen anzunehmen. Neben einer hohen Flexibilität erfordert dies vor allem den Willen sich ständig auf neue Aufgaben und Kollegen einzustellen. Ein JMP muss bereit sein das Motto „ To go the extra mile“ zu leben.  

So viel zu meinem kurzen Zwischenfazit nach 12 Monaten. Das nächste mal dann mehr zu meiner aktuellen Station. Christiane

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