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	<title>Bosch Trainee Blog</title>
	<link>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de</link>
	<description>Es ist eigentlich nicht unser Junior Managers Program. Es ist Eures.</description>
	<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 05:43:29 +0000</pubDate>
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	<language>de</language>
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		<title>Auslandsstation: Suzhou</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 05:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technischer Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Ni hao liebe Blog-Leser,
Meine Station im Hybridhaus in Tamm bei Ludwigsburg, in der ich eine Wettbewerbsanalyse für ein neues Entwicklungsprojekt erstellt habe, ist etwas kürzer ausgefallen als zuerst geplant. Flexibel zu sein lernt man als Trainee bei Bosch sehr schnell und so befinde ich mich bereits in meiner Auslandsstation in Suzhou, China.
Im Geschäftsbereich Automotive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ni hao liebe Blog-Leser,</p>
<p>Meine Station im Hybridhaus in Tamm bei Ludwigsburg, in der ich eine Wettbewerbsanalyse für ein neues Entwicklungsprojekt erstellt habe, ist etwas kürzer ausgefallen als zuerst geplant. Flexibel zu sein lernt man als Trainee bei Bosch sehr schnell und so befinde ich mich bereits in meiner Auslandsstation in Suzhou, China.</p>
<p>Im Geschäftsbereich Automotive Electronics unterstütze ich die regionale Sales und Marketing Abteilung. Ich habe hier zwei Projekte bekommen, die Durchführung einer Marktanalyse für ein Produkt, das neu auf den chinesischen Markt eingeführt werden soll und die Erarbeitung eine Promotion-Strategie für eine neue Version unseres Park Piloten. Der chinesische Automarkt ist sehr komplex, und es hat erst mal ein paar Wochen gedauert, bis ich vielen Joint-Venture chinesischer und europäischer Automobilkonzerne überblickt hatte. Auch stellen die Kunden hier andere Anforderungen an ein Auto. Individualität wird dabei ganz groß geschrieben und daher sieht man hier die verrücktesten Innenraum-Dekorationen.</p>
<p>Das Leben in China war am Anfang nicht immer einfach und hat heute noch Höhen und Tiefen. Doch wenn man sich erst einmal mit der chinesischen Kultur vertraut gemacht und ein paar Wörter Chinesisch gelernt hat, macht es einfach Spaß die Leute und das Land kennenzulernen. Bosch unterstützt uns Trainees dabei, indem wir Sprachkurse und Interkulturelle Seminare besuchen können.</p>
<p>Der Straßenverkehr hier ist ein besonderes Erlebnis. Es gibt zwar Verkehrsregeln, aber diese werden nur wenig beachtet. Grundsätzlich gilt, dass das stärkere Fahrzeug Vorfahrt hat. Dieses wird durch lautes hupen deutlich gemacht. Zudem gibt es hier unheimlich viele Elektroroller, die wirklich überall fahren und da Sie sehr leise sind muss man besonders aufpassen nicht von einem umgefahren zu werden.</p>
<p>Ich genieße meine Zeit hier in China sehr und ich bin mir sicher, dass mich diese Erfahrung persönlich und beruflich stark weiterentwickelt. Die Zusammenarbeit mit Kollegen aus einem Land mit derart unterschiedlicher Mentalität, Sprache und Kultur hat mir neue Ansatzpunkte für die Einbringung eigener Vorstellungen eröffnet und die eigenen Ansichten um neue Blickwinkel erweitert.</p>
<p>Viele Grüße aus dem fernen Suzhou,</p>
<p>Sarah</p>
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		<title>Zeit in China</title>
		<link>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/01/10/zeit-in-china/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 06:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ana</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Fertigung]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Hallo zusammen,

wow… meine Zeit in China ist schon zu Ende gegangen. Es waren fünf Monate mit vielen Abwechselungen, vielen Überraschungen und neuen Erlebnissen!
Ich bin JMPler für Forschung &#38; Entwicklung, um genau zu sein in der Sparte Thermotechnik. Das Trainee-Programm ist so aufgesetzt, dass man eine Station im Ausland, eine in einem anderen Geschäftsbereich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Hallo zusammen,</p>
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<p>wow… meine Zeit in China ist schon zu Ende gegangen. Es waren fünf Monate mit vielen Abwechselungen, vielen Überraschungen und neuen Erlebnissen!</p>
<p>Ich bin JMPler für Forschung &amp; Entwicklung, um genau zu sein in der Sparte Thermotechnik. Das Trainee-Programm ist so aufgesetzt, dass man eine Station im Ausland, eine in einem anderen Geschäftsbereich und eine in einer anderen Funktion macht. Ich habe alle drei Anforderungen auf einmal in China absolviert. Ich war in der Elektronikfertigung im Bereich Sicherheitstechnik. Somit waren nicht nur das Land und die Kultur anders sondern auch meine Aufgaben und der Bereich.</p>
<p>Ich bin nach China gekommen, um bestimmte neu entwickelte Produkte in Serie zu fertigen. Somit stellte sich zunächst meine Aufgabenstellung eher als Schnittstelle zwischen Entwicklung und Produktion dar. Jedoch verschoben sich die Prioritäten in den ersten Wochen meines Aufenthalts und ich musste möglichst schnell ein neues Aufgabengebiet übernehmen. Wie man sieht sind Flexibilität und schnelle Einarbeitung ein Muss für das Programm! Meine neue Aufgabe war nun komplett im Bereich der Fertigung angesiedelt. Ich sollte Umsetzungsschwierigkeiten in der Fertigung verbessern und beseitigen, was bedeutete, dass ich mich schnell in die Methodik der Fertigungsprozesse bei Bosch einarbeiten musste.</p>
<p>Der größte Anspruch für mich in dem Projekt war, die Leute zu motivieren und die genauen Daten zu finden, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Die Komplexität meiner Aufgabenstellung in der Fertigung war nicht allzu schwer, aber es fehlen oft die richtigen Daten, um Entscheidungen zu treffen. Außerdem waren die Mitarbeiter gewohnt, immer die gleichen Arbeitsschritte durchzuführen und deshalb war deren Motivation, um Veränderungen und Verbesserungen überhaupt umsetzen zu können, eine entscheidende Rolle.</p>
<p>Eine weitere Herausforderung war natürlich die Kultur und vor allem die Sprache. Ich bin ein Mensch, der lieber direkt „von Gesicht zu Gesicht“ mit den Kollegen redet. Besser ein kurzes Gespräch als tausend E-Mails! Das hat leider so in China nicht geklappt. Erstens war es nicht möglich, direkt mit den Mitarbeitern am Band zu reden: das bedeutet, die Informationen werden immer von deren Vorgesetzten übersetzt, Zweitens schreiben viele chinesische Kollegen sehr gut Englisch, aber können leider nicht so gut reden. Die Lösung war daher immer, eine E-Mail nach dem jeweiligen Gespräch zu schreiben.</p>
<p>Die chinesische Kultur ist teilweise grundlegend anders. Man sollte sich umstellen und ein Gefühl gerade in gewissen Arbeitssituationen für die Denk- und Handlungsweise der Chinesen entwickeln. Hier sind ein paar Beispiele aufgeführt, die euch helfen können, falls Ihr auch nach China geht:</p>
<p>-         Ein „Ja“ bedeutet nicht unbedingt „Ja“</p>
<p>-         „Nein“ wird selten gesagt</p>
<p>-         Der Aufgabenbereich ist genauer als in Deutschland definiert. Man sollte sich gerade bei Projekten exakt informieren, ob die übertragenen Arbeitspakete in den jeweiligen Aufgabenbereich eines Mitarbeiters fallen</p>
<p>-         Jeder macht was der Vorgesetzte sagt</p>
<p>-         Es wird allgemein in großen Gruppen nicht direkt gesagt was man denkt. Man muss separat jeden einzelnen nach seiner Meinung fragen.</p>
<p>-         „Mit Vorbehalt“ als Antwort einer Terminanfrage für ein Meeting bedeutet „ich komme nicht“</p>
<p>-         „Ja“ als Antwort einer Terminanfrage für ein Meeting bedeutet nicht das man kommt</p>
<p>-         Man antwortet nie „Nein“ auf eine Terminanfrage für ein Meeting</p>
<p>Mein Alltag gestaltete sich auch etwas anders. Ich lebte und arbeitete in Zhuhai, in der Nähe von Hongkong. Die Stadt ist generell sehr angenehm zum Leben, auch im Vergleich mit den meisten Städten, die ich in China besucht hatte. Die Luft ist relativ sauber und die Stadt ist nicht so groß (ca. 1.5 Millionen Einwohner). Ich hatte auch die Möglichkeit gehabt, mich öfters mit Chinesen außerhalb der Arbeit zu treffen.</p>
<p>Insgesamt kann ich sagen, dass die fünf Monate viel Spass gemacht haben und es eine echt gute Erfahrung war. Um ganz ehrlich zu sein, denke ich jedoch, dass man es sich sehr gut überlegen sollte, wenn man beabsichtigt, länger nach China zu gehen. Ich komme aus Spanien und ich wohne in Deutschland. Das ist für mich kein Problem, da die Kultur sehr ähnlich ist und man  sich die Sprache relativ schnell aneignen kann. In China ist dies schon anders, da man meiner Meinung nach, sich an die Kultur gewöhnen kann, aber man sich sehr schwer tut, wenn man nicht mit den Leuten reden oder keine Zeitung lesen kann und auch kein Fernsehen versteht.</p>
<p>Jetzt bin ich bei CR, das ist der Bereich &#8220;Zentrale Forschung&#8221; bei Bosch. Im nächsten Bericht erzähle ich euch, was ich hier alles erlebt habe.</p>
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		<title>JMP Fertigung: die ersten 10 Monate</title>
		<link>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2011/10/09/jmp-fertigung-die-ersten-10-monate/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 18:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fertigung]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Hallo zusammen,
Christina hat nun nach Beendigung des Junior Managers Program ihre erste Planstelle in Homburg angetreten, daher freue ich mich darauf, den Themenbereich &#8216;Fertigung&#8217; im Bosch Trainee Blog von ihr zu übernehmen. Kurz ein paar Worte zu mir. Mein Name ist Denis Micklisch, bin gute 27 Jahre alt und habe für den Einstieg ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Hallo zusammen,</p>
<p>Christina hat nun nach Beendigung des Junior Managers Program ihre erste Planstelle in Homburg angetreten, daher freue ich mich darauf, den Themenbereich &#8216;Fertigung&#8217; im Bosch Trainee Blog von ihr zu übernehmen. Kurz ein paar Worte zu mir. Mein Name ist Denis Micklisch, bin gute 27 Jahre alt und habe für den Einstieg ins JMP mein Zelt in der schönen Schwäbische Alb in Reutlingen aufgeschlagen.</p>
<p>Mein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens schloss ich 2010 in Karlsruhe ab und damit begann für mich die spannende Zeit der Suche nach einem gelungenen Einstieg ins Arbeitsleben. Nach nicht allzu langer Suche im www stieß ich auf die Ausschreibung zum Bosch Junior Mangers Program und war sofort begeistert. Die thematische Vielfältgkeit, der strukturierte Entwicklungspfad sowie die internationale Ausrichtung des Programms waren die Hauptgründe für meine online-Bewerbung . Et voilà, sehr zügig bekam ich eine Einladung zum Assessment Center in Stuttgart.</p>
<p>Da ich bis dato zu Bosch noch nie direkten Kontakt hatte, war ich sehr gespannt, wie das Unternehmen sich selbst und das Programm präsentieren würden. Das Erlebte bestätigte gänzlich den ersten Eindruck der online-Ausschreibung. Die durchgehend angenehme AC-Atmosphäre, die eindrucksvolle Präsentation des Unternehmens aber vor allem das Kennenlernen von aktiven JMPlern haben mich davon überzeugt, dass das Bosch Junior Managers Program der gesuchte Jobeinstieg ist. Schließlich konnte ich mich dank einer besonders zuvorkommende  Unterstützung der Reutlinger Personalabteilung drei Wochen nach dem AC über ein Angebot für das JMP freuen. Und meine Antwort: Kein Zweifel, keine Grund zu zögern, also &#8216;JA&#8217; und zum 01.12.2010 begann ich meinen ersten Tag im JMP.</p>
<p>Kusterdingen - das Reutlingener Werk 2 im Geschäftsbereich Automtive Electronics wurde zu meiner ersten Station bestimmt, deisgniertes Aufgabengebiet sollte die Optimierung der Investitionsplanungsprozesse im Rahmen der jährlichen Wirtschaftsplanung sein. Nicht nur für wirtschaftlich orientierte Trainees, sondern auch für Fertigungs-JMPler ist das planerische Verständnis für die jährliche wiederkehrende Wirtschaftsplanung von großer Bedeutung. Denn in dem hierarchisch aufsteigenden Planungsprozess der Investitionsbedarfe spielen die Kapazitäten und Restriktionen der Fertigung eine wesentliche Rolle. Bei der Analyse des werksseitigen Investitionsplanungsprozesses in Form einer Wertstromabbildung trat ich mit zahlreichen Werksstellen in Kontakt und lernte deren Tätigkeitsbereiche kennen. Das Ergebnis: Auf Basis einer gemeinschaftlich gewonnenen, transparenten Prozessanalyse deckte ich im Dialog mit den Beteiligten rasch Verbesserungspotentiale auf und belegte diese mit Verbesserungsmaßnahmen. Die daraufhin im Juni/Juli/August stattfindende Wirtschaftsplanung für die Jahre 2012-2014 konnten somit mit verbesserten &#8216;Reibwerten&#8217; ablaufen.</p>
<p>Parall zu der oben beschriebenen Optimierung von Prozessen im indirekten Brereich des Werkes übernahm ich im März die Verantwortung über die werksseitige Produktplanung für den Long Range Radar 3, eine Weiterentwicklung des originären Adaptive Cruise Control Radarsystems. Die wensentlichen Aufgaben - Neuanlauf-Management, Wertschöpfungsoptimierung und Produktdatenpflege - haben einen intensiven Einblick in die operativen Werks- und Planungsprozesse ermöglicht. Darüber hinaus erlebte ich einen bemerkswerten Umgang mit dem Geschäftsbereich Chassis Controls, dem Zwischenkunden für das Radar, bei dem man in stets konstruktiv freundlicher Zusammenarbeit darum bemüht war, den OEM in seinen Leistungserwartungen zufrieden zu stellen. Besonders bei der Vielzahl von Produkt- oder Variantenanläufen war ein hohes Maß an Flexibilität, Pragamtismus und Leistungsbereitschaft gefragt. Interessante Bekanntschaften und wichtige Verindungen konnte ich derartig aufbauen und ferner unschätzbare Erfahrungen als Bindeglied zwischen Werk, Kundenbereich und dem Kunden selbst für meine folgende Tätigkeit sammeln.</p>
<p>Diese sollte sich Mitte August aus den Ergebnissen der Wirtschaftsplanung ergeben. Es galt die Projektleitung für die Verlagerung von Drehratensensoren an den Niedrigkostenstandort in Hatván, Ungarn, zu übernehmen, eine spannende sowie Aufgabe: Das Durchdringen der Verlagerungssystematik, die Vernetzung von drei Werken sowie die Übersicht und Überwachung der zahlreichen Aufgabenpakete und Meilensteine.</p>
<p>Reutlingen - Das Reutlinger Werk 1: Die Projektleitung nehme ich also in meine neue Station in der Zentralabteilung für die Koordination der Fertigung des AE-Bereichs mit, in der ich seit Anfang diesen Monats arbeite. Daneben werde ich mich mit der Überarbeitung von Zentralanweisungen zur Zusammenarbeit im AE-Fertigungsverbund befassen, was eine Auseinandersetzung mit der Instruktion zum Verlagerungsvorgehen bedeutet. Damit habe ich das Glück, das Thema Verlagerung sowohl aus theoretisch anleitender als auch praktisch durchführender Sicht zu erleben und gestalten.</p>
<p>Abschließend kann ich von den letzten zehn Monaten meiner ersten Station in Kusterdingen behaupten, dass die Erwartungen, die aus der Ausschreibug zum JMP erwuchsen, sich vollkommen erfüllten. Auf Basis von Leistungsbereitschaft, Neugier und Flexibilität in Arbeitsweise und Programmgestaltung eröffnet das Programm eine große Bandbreite an unschätzbaren Erfahrungen und Gestaltungsmöglichkeiten. So kann es ruhig weitergehen&#8230;.</p>
<p>Also, bis zum nächsten Mal und macht es gut.</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Denis</p>
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		<title>Erste Station: Vertrieb</title>
		<link>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2011/09/06/erste-station-vertrieb/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 14:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technischer Vertrieb]]></category>
<category>Meet Bosch</category><category>Trainee Vertrieb</category><category>Traineealltag</category>
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		<description><![CDATA[ 	
Liebe Blog-Leser,
nun ist es schon sechs Monate her, dass ich im JMP angefangen habe. Es waren sehr spannende Monate von denen ich euch heute berichten möchte.
In meiner ersten Station im Vertrieb von Startern und Generatoren für Nutzfahrzeuge habe ich einen tollen Gesamteindruck vom Technischen Vertrieb bei Bosch bekommen. Dabei war es besonders reizvoll, dass [...]]]></description>
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<p>Liebe Blog-Leser,</p>
<p>nun ist es schon sechs Monate her, dass ich im JMP angefangen habe. Es waren sehr spannende Monate von denen ich euch heute berichten möchte.</p>
<p>In meiner ersten Station im Vertrieb von Startern und Generatoren für Nutzfahrzeuge habe ich einen tollen Gesamteindruck vom Technischen Vertrieb bei Bosch bekommen. Dabei war es besonders reizvoll, dass viele verschiedene Kunden betreut wurden, die alle ganz unterschiedliche Ansprüche an die Produkte stellen. Zudem ist das Vertriebs-Team stark international aufgestellt und so konnte ich mit Kollegen auf der ganzen Welt zusammenarbeiten.</p>
<p>Die ersten Monate waren von strategischen Themen geprägt. So habe ich zunächst die Organisation unseres jährlichen Kunden-Strategie-Meetings übernommen und konnte dabei sehr viel über die Produkte, den Markt und unsere Kunden lernen. Zudem durfte ich in der Planung der Verkaufzahlen für die nächsten Jahre mitarbeiten. Danach bin ich dann in den operativen Vertrieb eingestiegen und habe Kunden betreut, Angebote erstellt sowie Kundenbesuche organisiert und durchgeführt.</p>
<p>Neben der alltäglichen Arbeit in der Abteilung haben wir als Trainees aber auch die Möglichkeit an interdisziplinären Aufgaben teilzunehmen. So hatte ich die Chance mit fünf anderen Trainees das „Meet Bosch in Paris – Women for Bosch“ zu organisieren. Dies ist eine Besondere Recruting Veranstaltung speziell für Frauen, die dieses Jahr das erste Mal in Paris stattgefunden hat. Es war total spannend einmal auf der anderen Seite zu stehen, das JMP vorstellen zu dürfen und die vielen Fragen der Bewerber zu beantworten. Dabei habe ich wieder einmal gemerkt, wie viel Freude mir mein Trainee Programm macht…</p>
<p>Zum Anfang dieses Monats habe ich in einen ganz anderen Bereich gewechselt. In unserem Hybridhaus in Tamm bei Ludwigsburg werde ich in einem Entwicklungsprojekt mitarbeiten. Dazu werde ich euch in meinem nächsten Blog-Beitrag mehr berichten.</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Sarah</p>
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		<title>Rückblick</title>
		<link>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2011/06/01/ruckblick/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 12:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Personal]]></category>

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Servus zusammen,
Heute möchte ich euch wie versprochen einen Rückblick auf meinen Einstieg und meine ersten beiden Stationen bei Bosch geben.
Auf meine Online-Bewerbung im eRecruiting-System von Bosch habe ich damals sehr schnell eine Rückmeldung erhalten, die gleichzeitig die Einladung zum Bewerbertag applicants@bosch war. Insgesamt bestand diese Veranstaltung aus einer idealen Mischung zwischen Informationen über Bosch [...]]]></description>
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<p>Servus zusammen,</p>
<p>Heute möchte ich euch wie versprochen einen Rückblick auf meinen Einstieg und meine ersten beiden Stationen bei Bosch geben.</p>
<p>Auf meine Online-Bewerbung im eRecruiting-System von Bosch habe ich damals sehr schnell eine Rückmeldung erhalten, die gleichzeitig die Einladung zum Bewerbertag applicants@bosch war. Insgesamt bestand diese Veranstaltung aus einer idealen Mischung zwischen Informationen über Bosch und das Junior Managers Program auf der einen Seite sowie Herausforderungen für die Teilnehmer auf der anderen. Und natürlich wollte ich nach diesem Tag erst recht zu Bosch! Umso mehr hat es mich gefreut, als ich nach applicants@bosch eine Zusage für die nächste Runde erhalten habe. Nach zwei weiteren Vorstellungsgesprächen (jeweils am Standort und in der Zentrale) bekam ich ein Angebot, welches ich ohne zu zögern angenommen habe.</p>
<p>Nur wenige Wochen später bin ich in der Personalabteilung in Homburg, Geschäftsbereich Diesel Systems, gestartet. Jedes Werk und jeder Standort hat bei Bosch eine betreuende Personalabteilung, die HRL (Human Resources Local). Für die nächsten sechs Monate lernte ich das „Handwerkszeug“ eines Personalreferenten in einem der größten Bosch-Werke kennen. Mein Aufgabengebiet umfasste Stellenausschreibungen, Einstellungsgespräche, Mitarbeiterförderprozesse und Entwicklungsgespräche, arbeitsrechtliche Problemstellungen, Führungskräfteberatung, disziplinarische Maßnahmen, Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat, &#8230; . Von meinem Vorgesetzten und den Personalreferenten wurde ich von Anfang in alle Vorgänge und Projekte eingebunden und konnte dadurch schnell eigene Aufgabenpakete übernehmen. Bei kniffligen Fällen halfen mir die regelmäßigen Rücksprachen mit den Kollegen, bzw. die Ansprechpartner auf Geschäftsbereich- oder Zentralebene.</p>
<p>Neben diesen Aufgaben aus dem Tagesgeschäft bekommt man als Trainee Querschnittsaufgaben und Projekte übertragen. So durfte ich die Berechnung der HR-Kosten für den Standort erstellen sowie die Konzeption und Durchführung einer Schulung im Rahmen der Ausweitung des Mitarbeitergesprächs auf die Produktionsbereiche im Werk übernehmen. Gegen Ende der 6 Monate konnte ich mich dann noch verstärkt in die Ausarbeitung des Teilprojekts „Gesellschaftliches Engagement“ im Rahmen der EFQM-Bewerbung des Werkes Homburg einbringen. Spannende Projekte, die mich zudem mit anderen Bereichen im Werk zusammenbrachte.</p>
<p>Das Junior Managers Program bietet einem die Gelegenheit einen zweiwöchigen Einsatz in der Fertigung am jeweiligen Standort zu absolvieren. Ich konnte nach 2 Monaten (bei hochsommerlichen Temperaturen) in der Injektorfertigung aushelfen – natürlich nach den jeweiligen Schichtzeiten. Neben den tieferen Einblicken in das Produkt bietet es einem die große Chance, funktionsübergreifende Abläufe aus Produktion und Logistik zu verstehen. Insgesamt eine Erfahrung die ich jedem zukünftigen „Junior Manager“ nur wärmstens empfehlen kann.</p>
<p>Nach dem Einsatz in der Personalabteilung folgten drei interessante Monate im Werkscontrolling, ebenfalls in Homburg. Denn neben dem Schwerpunktbereich des Programms gilt es auch angrenzende Funktionsbereiche besser kennen zu lernen. In meinem Fall konnte ich mir durch die Mitarbeit an den Themen Kostenkalkulation und Personalcontrolling einen ganzheitlichen Blick auf den Fertigungsstandort verschaffen und die Aufgaben eines international tätigen Leitwerks erfahren.</p>
<p>Soviel zu meinen ersten Monaten im Programm, die mich durch die vielseitigen Einblicke in die Aufgaben und Schnittstellen eines Personalreferenten bei Bosch ideal auf die weiteren Stationen in der Zentrale und im Ausland  vorbereitet haben. Aktuell bereite ich meinen Auslandseinsatz vor, der mich ab Juli nach Singapur führen wird. Und wie das bei mir funktioniert hat berichte ich das nächste Mal. Bei Fragen oder Anmerkungen könnt ihr jederzeit einen Kommentar posten.</p>
<p>Beste Grüße und bis bald,</p>
<p>Benedikt</p>
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		</item>
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		<title>Mittendrin</title>
		<link>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2011/05/04/mittendrin/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 09:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Personal]]></category>

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Servus zusammen,
Ich bin Benedikt, und wie Jochen schon ankündigte werde ich ab sofort aus meinem Programm im Bereich Personal berichten. Doch zuerst die obligatorische Vorstellung: Ich komme gebürtig aus Bayern und habe an der Uni Bamberg Politikwissenschaft studiert. Meine Freizeit fülle ich mit viel Sport (Laufen, Rennrad, Fussball) und meinen Freunden. Nach zwei Praktika [...]]]></description>
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<p>Servus zusammen,</p>
<p>Ich bin Benedikt, und wie Jochen schon ankündigte werde ich ab sofort aus meinem Programm im Bereich Personal berichten. Doch zuerst die obligatorische Vorstellung: Ich komme gebürtig aus Bayern und habe an der Uni Bamberg Politikwissenschaft studiert. Meine Freizeit fülle ich mit viel Sport (Laufen, Rennrad, Fussball) und meinen Freunden. Nach zwei Praktika und einer Diplomarbeit im Personalbereich war für mich immer klar, dass ich „Personaler“ werden will. Und das am liebsten in einem internationalen und wertebewussten Unternehmen. Über applicants@bosch und 2 Bewerbungsgespräche führte mich mein Weg bei Bosch zuerst nach Homburg in die Personalabteilung, Geschäftsbereich Diesel Systems. Anschließend ging es zu meinem funktionsübergreifenden Einsatz in das Werkscontrolling in Homburg (über meine Monate bei den &#8220;Schwenkern&#8221; werde ich später ausführlicher berichten). </p>
<p>Derzeit bin ich in der Abteilung Nachwuchsprogramme in unserer Zentrale auf der Schillerhöhe. Seit Januar 2011 unterstütze ich bei der Auswahl und Betreuung des Junior Managers Program. Neben der Teilnahme an unseren Bewerbertagen applicants@bosch sowie an Bewerbungsgesprächen bedeutet dies auch viele Anfragen aus dem Kreise der Trainees zu beantworten und zu bearbeiten. Darüber hinaus habe ich zu Beginn der Station einige Projekte (Weiterentwicklung der Auswahlprozesse, Erweiterung der Funktionen unseres Controllingtools, &#8230;) übernommen. </p>
<p>Anfang April stand unser Recruiting-Event &#8220;Meet Bosch - Meet Global Excellence&#8221; in Stuttgart an. Zusammen mit vier weiteren Trainees (siehe auch Christina´s Artikel) war ich im Orga-Team aktiv und somit verantwortlich für den Ablauf und die Inhalte der Veranstaltung. Bewerber und Bewerberinnen für die kaufmännischen Programme (Controlling, Logistik, Vertrieb/Marketing und Personal) konnten sich hierfür bewerben. Da sich die klassischen Assessment Center-Übungen (Selbstpräsentation, Gruppenübung und Einzelinterviews) auf die 3 Tage verteilt haben, blieb genügend Zeit für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm und einen ausführlichen Austausch mit „Boschlern“ und aktiven Trainees. Am ersten Tag konnten die Bewerber nach der Selbstpräsentation im hügeligen Stuttgart die neuen eBikes mit Boschantrieb erfahren und hatten anschließend bei einer Podiumsdiskussion die Chance gestandene Bosch-Manager über die Zukunft und Pläne des Unternehmens auszufragen. Am zweiten Tag gab es neben einer umfassenden Fallstudie zum Thema eMobility ein Abendessen mit Bosch-Führungskräften, bevor es dann ab ins Stuttgarter Nachtleben ging. Am letzten Tag stand nach einem kurzen Bewerbungsgespräch und einer Führung durch die alte Bosch-Villa zum Abschluss des Events noch das Highlight auf dem Programm: es ging ab auf die Bosch-Teststrecke in Boxberg (eine Überraschung, die wir <u>fast</u> bis zum Schluss aufrecht halten konnten! :-). Inmitten von Erlkönigen und Testfahrzeugen warteten bereits 4 Limousinen mit professionellen Rennfahrern am Steuer auf uns. Immer zu zweit ging es anschließend durch Steilkurve, Handlingskurs und rutschigen Untergrund. Der Grinser beim Aussteigen blieb bei vielen noch länger stehen… Für uns war es eine sehr gelungen Veranstaltung, was durch das Feedback der Teilnehmer bestätigt wurde. Wir planen für dieses Jahr noch 3 weitere Meet Bosch-Veranstaltungen. Ich kann euch eine Teilnahme nur wärmstens empfehlen! </p>
<p>Soweit der erste Eindruck von mir und meinen Aufgaben. Ich freue mich auf eure Kommentare und Anfragen und hoffe auf einen regen Austausch und viele Fragen zum Junior Managers Program und zu Bosch.</p>
<p> </p>
<p>Bis bald,</p>
<p>Benedikt</p>
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		<title>Dort, wo alles begann&#8230;</title>
		<link>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2011/04/29/dort-wo-alles-begann/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 15:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fertigung]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Hallo Freunde des Trainee-Blogs,
mit Erschrecken stelle ich fest, dass ich Euch noch gar nicht berichtet habe, wie es mir in Stuttgart so ergeht. Die Zeit vergeht hier wie im Fluge und so kann ich es kaum glauben, dass heute mein letzter Tag dieser Station ist.
Seit Anfang des Jahres bin ich nun im DS/OFE-M, dem [...]]]></description>
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<p>Hallo Freunde des Trainee-Blogs,</p>
<p>mit Erschrecken stelle ich fest, dass ich Euch noch gar nicht berichtet habe, wie es mir in Stuttgart so ergeht. Die Zeit vergeht hier wie im Fluge und so kann ich es kaum glauben, dass heute mein letzter Tag dieser Station ist.</p>
<p>Seit Anfang des Jahres bin ich nun im DS/OFE-M, dem Büro des Diesel-Bereichsvorstandes für den Bereich Fertigung und Qualitätssicherung (<strong>Of</strong>fice of <strong>E</strong>xecutive Vice President <strong>M</strong>anufacturing and Quality Assurance). Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt und ich hatte die Chance, viele spannende Themen zu bearbeiten. Die Arbeit im DS/OFE-M ist insofern besonders interessant, als dass man sich nicht nur mit einzelnen Werksbelangen auseinandersetzt, so wie ich es aus meinen vorherigen Stationen gewohnt war, sondern dass man seine Kenntnisse über geschäftsbereichsinterne und auch geschäftsbereichsübergreifende Prozesse in erheblichem Maße erweitern kann. Ich habe eine Menge über die zentrale Fertigungskoordination und das internationale Fertigungsnetzwerk gelernt.</p>
<p>Eine aktive Rolle habe ich u.a. bei der Optimierung des Mehrmengenanfrageprozesses (MMA-Prozess) und bei der technischen und inhaltlichen Organisation des International Production Network (IPN)-Koordinatoren-Treffens eingenommen.</p>
<p>Der Prozess der Mehrmengenanfrage behandelt die Mengenanfrage auf Seiten des Kunden, die über die vertraglich vereinbarte Menge hinausgeht. Im Rahmen von Workshops wurde der MMA-Prozess eingehend definiert und beschrieben. Ich habe den finalen Prozess dann in der DS-Prozesslandschaft verankert, die entsprechende Dokumentation (Flussdiagramm, Wertstrom, Verantwortlichkeitsmatrix, Schulungsunterlage usw.) erstellt und den Prozess zum offiziellen Abschluss gebracht.</p>
<p>Das IPN-Koordinatoren-Meeting ist eine Veranstaltung, bei der sich die IPN-Verantwortlichen aus aller Welt treffen, über aktuelle Themen diskutieren und sich einfach mal face-to-face austauschen können. Viele der Koordinatoren arbeiten zwar in ihrem täglichen Geschäft miteinander, kennen sich aber z.T. nur vom Telefon oder Email. Insbesondere die inhaltliche Ausgestaltung des Events (Workshops, „Marktplatz“, Vorbereitung von Vorträgen etc.) hat dazu geführt, dass ich Wissen und wertvolle Erfahrung im Bereich Fertigungsnetzwerk und DS-Prozesse aufbauen konnte.</p>
<p>Das JMP bietet die Möglichkeit, sich aber auch über die eigentliche Aufgabe der jeweiligen Station hinaus zu engagieren. Vor diesem Hintergrund habe ich während meiner DS/OFE-M-Station mit vier weiteren aktiven JMP’lern ein 3-Tages-Recruitingevent für das JMP unter dem Motto „Meet Bosch – Meet Global Excellence“ organisiert und gemeinsam mit der zentralen Personalabteilung durchgeführt. Das hat unheimlich viel Spaß gemacht, auch wenn der eine oder andere Abend und auch mal ein Wochenende der Veranstaltungsplanung zum Opfer gefallen sind. Das Event war rückblickend ein voller Erfolg, alle Mühen und Anstrengungen haben sich also gelohnt und ich kann sagen, dass ich sehr froh bin, nicht mehr auf der Bewerberseite zu stehen <img src='http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein weiteres Highlight der letzten Wochen war mein Urlaub! Ich habe eine JMP-Kollegin, die gerade ihren Auslandseinsatz in Indien hat, besucht. Einen Tag habe ich sie auch ins Werk in Bangalore begleitet. Das war unheimlich spannend und ich habe mich mal wieder sehr darüber gefreut, welche Möglichkeiten ein solides JMP-Netzwerk bietet. Ohne den Bezug zu meiner Kollegin wäre ich wohl nicht nach Indien geflogen und die vielen absolut verrückten Eindrücke wären an mir vorüber gegangen.</p>
<p>So, nun werde ich tatsächlich meinen Schreibtisch aufräumen müssen. Nächste Woche beginnt ein neuer Abschnitt: Ich beende nach zwei lehrreichen, interessanten und vor allem auch spaßigen Jahren mein Programm und besetze eine Anschlussposition im Homburger Werk. Dort, wo alles begann! Ich werde im Fertigungsbereich Rail eingesetzt werden und schwerpunktmäßig die Laserschweiß- und Waschanlagen der Rails betreuen. Eines hat sich also nicht geändert: Es bleibt spannend! <img src='http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Aber wir (Ex-)JMP’ler lieben ja die Herausforderung und wenn&#8217;s einfach wäre, könnt&#8217;s jeder!</p>
<p>In diesem Sinne, bleibt fröhlich, alles Liebe und adieu!</p>
<p>Eure Christina</p>
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		<title>Ciao TT, ciao Deutschland!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 09:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ana</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 

Hallo zusammen,
heute schreibe ich meinen ersten Beitrag auf Deutsch!
Meine Zeit in Lollar geht zu Ende. Es war eine sehr interessante Station und ich gehe mit dem Gefühl  weg, dass ich sehr viel gelernt habe von mir selbst und auch von dem Bereich Thermotechnik.
Während dieser Station hatte ich die Möglichkeit gehabt, viele Aspekte meines zugewiesenen Projekts zu steuern. Das Gute dabei war, dass man sich in die Technik einarbeiten musste, [...]]]></description>
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<p>Hallo zusammen,</p>
<p>heute schreibe ich meinen ersten Beitrag auf Deutsch!</p>
<p>Meine Zeit in Lollar geht zu Ende. Es war eine sehr interessante Station und ich gehe mit dem Gefühl  weg, dass ich sehr viel gelernt habe von mir selbst und auch von dem Bereich Thermotechnik.</p>
<p>Während dieser Station hatte ich die Möglichkeit gehabt, viele Aspekte meines zugewiesenen Projekts zu steuern. Das Gute dabei war, dass man sich in die Technik einarbeiten musste, um eine gute Koordination machen zu können. Deswegen war die Arbeit sehr abwechslungsreich. Ich hatte auch die Chance, in einem internationalen Team zu arbeiten und dabei weltweit umspannende Projekte mit zu koordinieren: unter anderem waren Kollegen aus Deutschland, Indien, Schweden, Holland und Spanien dabei!</p>
<p>In dieser Zeit habe ich auch an mehreren Seminaren teilgenommen. In dem JMP-Programm hat man die Möglichkeit, viele Seminare zu besuchen. Dabei trifft man Kollegen, die auch an dem JMP-Programm teilnehmen aber auch erfahrene Bosch-Mitarbeiter. Es ist immer sehr interessant, da man viele Leute aus anderen Bereichen kennenlernt und sich austauschen kann.</p>
<p>Im März nahm ich an zwei Führungseminaren teil. Mit einigen anderen Trainees erlebte ich, wie die Kollegen als auch ich selber in unterschiedlichen simulierten Arbeitssituationen reagieren. Anschließend konnten wir mit Bosch-Führungskräften über unsere Reaktionen sowie Ihre Erfahrungen diskutieren.</p>
<p>Jetzt gerade ist eine Zeit mit getrennten Gefühlen, da ich mich einerseits sehr auf meine nächste Station in China freue, aber andererseits es schade ist, das Team und das Projekt zu verlassen!!! Es ist aber diese Abwechslung, was dieses Programm so interessant macht. Ich habe wirklich viele Sachen dieses Jahr gelernt, nicht nur auf fachlicher Ebene sondern auch menschlich.</p>
<p>Mitte Mai gehe ich nach Zhuhai für 6 Monate. Ich wechsle den Geschäftsbereich und das Aufgabengebiet. Ich werde in der Fertigung arbeiten in einem Werk des Bereichs Sicherheitstechnik.</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Ana</p>
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		<title>Wie alles begann&#8230;</title>
		<link>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2011/04/28/wie-alles-begann/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 15:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technischer Vertrieb]]></category>
<category>applicants@bosch</category><category>JMP</category><category>Technischer Vertrieb</category><category>Trainee Vertrieb</category><category>Vorstellungsgespräche</category>
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		<description><![CDATA[ 	Liebe Blog-Leserinnen und Leser,
Anna hat im März ihr JMP erfolgreich abgeschlossen und ist seit April auf ihrer ersten Planstelle. Daher darf ich euch in Zukunft aus dem Leben eines JMPlers im Bereich Technischen Vertrieb berichten. Zunächst möchte ich mich euch kurz vorstellen. Mein Name ist Sarah Hübner, aufgewachsen am schönen Niederrhein, hat es mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<!--[if gte mso 9]&amp;gt;     Normal   0   21         false   false   false                                 MicrosoftInternetExplorer4   --><!--[if gte mso 9]&amp;gt;     --><!--[if gte mso 10]&amp;gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;}  -->Liebe Blog-Leserinnen und Leser,</p>
<p>Anna hat im März ihr JMP erfolgreich abgeschlossen und ist seit April auf ihrer ersten Planstelle. Daher darf ich euch in Zukunft aus dem Leben eines JMPlers im Bereich Technischen Vertrieb berichten. Zunächst möchte ich mich euch kurz vorstellen. Mein Name ist Sarah Hübner, aufgewachsen am schönen Niederrhein<strong>,</strong> hat es mich schon für mein Studium nach Baden Württemberg verschlagen. An der Hochschule Pforzheim habe ich einen Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen gemacht. Anschließend bin ich an die HTWG Konstanz gewechselt und habe dort im Februar 2009 meinen Master, ebenfalls im Studiengang Wirtschaftsingenieurswesen (Maschinenbau) erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p>Während meiner Masterarbeit hatte ich bereits die Möglichkeit Bosch kennenzulernen. Nach 6 Monaten am Standort Feuerbach war ich mir sicher, dass Bosch für mich ein idealer Arbeitgeber ist. Bei der Suche nach einer geeigneten Einstiegsmöglichkeit bin ich auf das JMP aufmerksam geworden. Die Möglichkeit in verschiedenen Bereichen Erfahrungen zu sammeln und eine Station im Ausland zu absolvieren empfinde ich als idealen Einstieg ins Berufsleben.</p>
<p>Nach dem absenden der Bewerbung ging dann alles recht schnell. Es folgte eine Einladung zum Bewerbertag applicants@bosch in einem Vorort von Stuttgart. An diesem Tag hatte ich die Möglichkeit mich persönlich vorzustellen und die Personaler von mir zu überzeugen. Gleichzeitig habe ich aber auch noch einiges über Bosch und das Junior Managers Programm erfahren und hatte die Möglichkeit meine Fragen loszuwerden. Nach dem das Assessment Centers erfolgreiche bestanden war, folgte ein Vorstellungsgespräche mit der Personalabteilungen und dem zukünftigen Mentor auf der Schillerhöhe. Als ich am gleichen Tag noch einen Zusage erhielt war die Freude natürlich groß.</p>
<p>Danach kamen viele organisatorische Fragen auf mich zu. Wo werde ich die erste Station absolvieren? Wie organisiere ich den Umzug? Wer sind meine Ansprechpartner? Durch meine Patin Anna hatte ich schon vor meinem Einstieg eine wertvolle Ansprechpartnerin, die mir geduldig alle Fragen beantworten konnte. Zudem hat mir auch die Personalabteilung bei jeder Frage zur Seite gestanden, wodurch ich mich von Anfang an gut aufgehoben gefühlte habe.</p>
<p>Seit März dieses Jahres bin ich nun bei Bosch und hatte bereits  in dieser kurzen Zeit die Möglichkeit, an spannenden Themen mitzuarbeiten und viele neue Kollegen kennenzulernen. Meine erste Station absolviere ich derzeit am Standort Schwieberdingen im Vertrieb von Startern und Generatoren für Nutzfahrzeuge.  Über meine Aufgaben werde ich euch im nächsten Beitrag genauer berichten.</p>
<p>Falls Ihr Fragen habt schreibt mich einfach an!</p>
<p>Viele Grüße und bis zum nächsten Mal,</p>
<p>Sarah</p>
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		<title>Mein Highlight</title>
		<link>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2011/04/01/mein-highlight/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 05:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Controlling / Logistik]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
<category>Auslandsstation;</category><category>mexico</category><category>Stationsplanung</category><category>Stationswechsel</category>
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		<description><![CDATA[ 	Hallo liebe Blogleser,
nachdem ich Euch im letzten Beitrag geschrieben habe, was ich in  meiner ersten Station erlebt habe, geht es heute weiter entlang meines Stationsplans.
Ein kleiner Exkurs gleich zu Beginn: Die Stationsplanung im JMP läuft bei jedem Teilnehmer ein wenig anders, abhängig vom Schwerpunkt, vom Geschäftsbereich, von den jeweiligen Mentoren. Grundsätzlich gilt aber, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Hallo liebe Blogleser,</p>
<p>nachdem ich Euch im letzten Beitrag geschrieben habe, was ich in  meiner ersten Station erlebt habe, geht es heute weiter entlang meines Stationsplans.</p>
<p>Ein kleiner Exkurs gleich zu Beginn: Die Stationsplanung im JMP läuft bei jedem Teilnehmer ein wenig anders, abhängig vom Schwerpunkt, vom Geschäftsbereich, von den jeweiligen Mentoren. Grundsätzlich gilt aber, dass jeder die Chance hat, mit zu gestalten und seine Wünsche zu äußern. Eine Chance, die man auch nutzen sollte!</p>
<p>Meine zweite Station habe ich auf meinen Wunsch hin ebenfalls in Hildesheim in der Werkslogistik verbracht. Dies bot für mich einige Vorteile: Zum einen weil ich die Logistikabteilung in Hildesheim als besonders spannend wahrgenommen hatte, zum anderen weil ich das Werk nicht nur aus Sicht des Controllings, sondern auch aus der Perspektive einer anderen Abteilung kennenlernen wollte. So konnte ich zwar im gleichen Umfeld bleiben und von den Kontakten im Werk profitieren, gleichzeitig aber ganz andere Fragestellungen bearbeiten.</p>
<p>Entsprechend ging es auch direkt los, wobei das Thema Bestände meine Aufgaben stark prägte. Neben der Erarbeitung von Maßnahmen zur Bestandsreduzierung, der Bewertung von Einsparungspotentialen und der anschließenden Maßnahmenumsetzung, standen auch Analysen verschiedener Bestandsszenarien und -prognosen im Fokus. Diese Aufgaben boten mir auch die Chance als kaufmännische JMP einen Einblick in das Bosch Produktions System zu gewinnen (ähnlich dem Toyota Produktionssystem). Am Ende meiner Station konnte ich sogar Auditor beim Selbstaudit sein.</p>
<p>Nach vier Monaten in der Werkslogistik ging es dann ziemlich kurzfristig zum absoluten Highlight meines Junior Management Programs - der Auslandsstation! Ursprünglich sollte es für mich nach Campinas, Brasilien gehen. Auf Grund eines kurzfristigen Bedarfs durch eine Mutterschaftsvertretung wurde ich allerdings gefragt, ob ich auch nach Mexiko gehen würde. Trotz der kurzen &#8220;Vorbereitungszeit&#8221; von etwa zwei Wochen, wollte ich die Chance nutzen, in Toluca richtig operativ zu arbeiten. Meine Flexibilität wurde definitiv belohnt!</p>
<p>Neben vielen Aufgaben des Tagesgeschäfts, war ich vor allem mit Projektkalkulationen für neue Produkte in Nordamerika beschäftigt.<br />
Hierfür galt es die richtigen Annahmen zu treffen, die entsprechenden Informationen rechtzeitig von allen betroffenen Abteilungen einzuholen, diese zu plausibilisieren und schließlich die Herstellkosten zu kalkulieren und damit die Wirtschaftlichkeit des neuen Produktes zu bewerten. Da das entsprechende Ergebnis Grundlage für strategische Entscheidungen des Managements sein kann, mussten außerdem entsprechende Entscheidungsvorlagen erarbeitet werden.</p>
<p>Nach und neben der Arbeit habe ich natürlich die Zeit genutzt um Mexiko als ein unglaublich spannendes Land zu erleben! Toluca ist eine Industriestadt ca. 1 Stunde von Mexico City entfernt und damit ein ziemlich guter Ausgangspunkt für Wochenendausflüge oder einen etwas längeren Urlaub. Zwar war die Situation auf Grund des Drogenkriegs ein wenig angespannt, ich persönlich habe allerdings keinerlei negative Erfahrungen im Zusammenhang mit der Sicherheitslage gemacht und konnte eine traumhafte Zeit in Mexiko verleben!</p>
<p>Mitte September 2010 ging es dann mit einem weinenden (Mexiko war einfach wirklich genial!) und einem lachenden Auge wieder Richtung Deutschland und damit nach Schwieberdingen ins Geschäftsbereichscontrolling. Dazu im nächsten Post mehr!</p>
<p>Eure Verena</p>
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