<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.2.2 DE-Edition" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>Bosch Trainee Blog</title>
	<link>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de</link>
	<description>Es ist eigentlich nicht unser Junior Managers Program. Es ist Eures.</description>
	<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 15:34:54 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.2.2</generator>
	<language>de</language>
			<item>
		<title>Netzwerk</title>
		<link>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2013/02/07/netzwerk/</link>
		<comments>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2013/02/07/netzwerk/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 09:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Personal]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2013/02/07/netzwerk/</guid>
		<description><![CDATA[ 	
Hallo zusammen,
heute möchte ich ein wenig von der Netzwerkkultur berichten, die im JMP besonders gepflegt wird. Man hört das immer wieder: Gerade für den Berufseinstieg, aber auch für das weitere Vorankommen ist ein Netzwerk unentbehrlich. Das stimmt natürlich, trotzdem ist das Netzwerken nicht nur funktional, sondern sollte natürlich auch Spaß machen.
Gelegenheit dazu hat man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<!--[if gte mso 9]&gt;     Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}  --></p>
<p>Hallo zusammen,</p>
<p>heute möchte ich ein wenig von der Netzwerkkultur berichten, die im JMP besonders gepflegt wird. Man hört das immer wieder: Gerade für den Berufseinstieg, aber auch für das weitere Vorankommen ist ein Netzwerk unentbehrlich. Das stimmt natürlich, trotzdem ist das Netzwerken nicht nur funktional, sondern sollte natürlich auch Spaß machen.</p>
<p>Gelegenheit dazu hat man während der Zeit im JMP auf jeden Fall. Bereits in den ersten Monaten lernt man bei einem Neueinsteigertreffen andere JMPler kennen. Für mich ist es z. B. spannend zu erfahren, wie deren Aufgabengebiet aussieht. Denn natürlich unterscheidet sich ein Personaleralltag schon sehr stark von dem derjenigen, die in der Fertigung, in Forschung &amp; Entwicklung oder im Controlling aktiv sind. Auch auf weiteren Treffen, bei denen z. T. auch internationale JMPler vor Ort sind, kann man sich austauschen. Es gibt Antworten auf viele Fragen wie: Welchen Status hat man als JMPler im jeweiligen Land, Geschäftsbereich oder Abteilung, wie sehen die Arbeitszeiten aus, wie empfindet man die Standortwechsel, welche Erfahrungen hat man in fachfremden Bereichen gesammelt… Falls euch die Antworten auf diese Fragen interessieren, gebt mir Bescheid.</p>
<p>Durch diverse Seminare habe ich außerdem in den letzten neun Monaten weitere Mitarbeiter der unterschiedlichsten Standorte und Geschäftsbereiche kennengelernt. Schon oft habe ich den Telefonhörer in die Hand genommen und jemanden angerufen, den ich auf einem Seminar kennengelernt habe und von dem ich wusste, dass er oder sie Experte/in in einem bestimmten Gebiet ist. So macht Netzwerken Spaß! Und natürlich ist es auch schön, wenn sich jemand bei mir meldet und ich ihm oder ihr weiterhelfen kann.</p>
<p>Die beste Pflege des eigenen Netzwerks ist es sicherlich, in Kontakt zu bleiben und offen, kontaktfreudig und interessiert zu sein. Ab und zu eine kurze, persönliche Nachricht neben dem Besprechen von beruflichen Inhalten oder auch gemeinsame Events verbinden.</p>
<p>Ach ja, für diejenigen unter euch, die bisher die private Seite des Netzwerkens vermisst haben: Natürlich gibt es auch jede Menge Stammtische, gemeinsame Abende und Ausflüge um die Kollegen persönlich kennen zu lernen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2013/02/07/netzwerk/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Meine erste Station</title>
		<link>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2013/01/03/meine-erste-station/</link>
		<comments>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2013/01/03/meine-erste-station/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 13:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Personal]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2013/01/03/meine-erste-station/</guid>
		<description><![CDATA[ 	
Hallo zusammen,
nachdem ich das letzte Mal darauf eingegangen bin, warum ich mich für das JMP entschieden habe, gebe ich euch heute einen Überblick über meine erste Station. Ich habe am 01. Juni 2012 in Wetzlar (bei Gießen) bei der Bosch Thermotechnik GmbH in der Personalabteilung angefangen. Diese ist für die Betreuung der Standortmitarbeiter sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<!--[if gte mso 9]&gt;     Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}  --></p>
<p>Hallo zusammen,</p>
<p>nachdem ich das letzte Mal darauf eingegangen bin, warum ich mich für das JMP entschieden habe, gebe ich euch heute einen Überblick über meine erste Station. Ich habe am 01. Juni 2012 in Wetzlar (bei Gießen) bei der Bosch Thermotechnik GmbH in der Personalabteilung angefangen. Diese ist für die Betreuung der Standortmitarbeiter sowie der Vertriebs- und Servicemitarbeiter verschiedener Niederlassungen in ganz Deutschland zuständig.</p>
<p>Die Station war ein perfekter Einstieg um mich in die Grundlagen der Personalarbeit bei Bosch einzufinden. Ich habe an vielen Themen (mit)gearbeitet und meine Kolleginnen und Kollegen bei der Personalbetreuung unterstützt. Dabei habe ich Anfragen von Mitarbeitern und Führungskräften beantwortet, Zeugnisse erstellt, Bewerbungsgespräche geführt, usw. Die Arbeit hat mir unglaublich Spaß gemacht, weil ich mit vielen verschiedenen Menschen im Unternehmen zu tun hatte und dadurch so viele verschiedene Perspektiven kennen gelernt habe. Die Bandbreite umfasste dabei sowohl den ersten Eindruck eines Bewerbers vom Unternehmen, als auch die langfristigen Überlegungen von Führungskräften.</p>
<p>Darüber hinaus hatte ich eigene Projekte, wie z. B. die Aufbereitung von internen Prozessen, das Erstellen von Infoblättern für Führungskräfte oder die Organisation eines abteilungsinternen Umzugs. Auch konzeptionelle Arbeiten für bestimmte Personalprozesse, die optimiert werden sollen, wurden von mir erstellt. Ein besonderes Highlight war für mich die Vorbereitung und Moderation des abteilungsinternen Teamdays, eines Workshoptages an dem das Team näher rückt sowie Maßnahmen evaluiert und neu formuliert wurden. Dafür habe ich tolles Feedback vom Team bekommen, was mich natürlich sehr gefreut hat. Bereits während des Studiums habe ich Moderationserfahrung gesammelt, trotzdem war es doch eine besondere Herausforderung.</p>
<p>Außerdem habe ich meine ersten Seminare besucht, z. B. zum Thema Interviewtechnik, HR bei Bosch oder Arbeitsrecht. Sie alle haben mir sehr gut gefallen und waren eine tolle Gelegenheit um neue Leute kennen zu lernen und mein Netzwerk zu pflegen. Auch wir JMPler hatten einige Gelegenheiten uns näher kennen zu lernen. Doch dazu dann ein anderes Mal…</p>
<p>Im November war bereits ein halbes Jahr und damit meine Zeit in Wetzlar vorbei. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich dort gemerkt habe, wie die Zeit verfliegt, wenn man bei der Arbeit Spaß hat und genau die Herausforderungen findet, die man sucht. Für mich der perfekte Einstieg!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2013/01/03/meine-erste-station/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Das Ende naht …und naht … und ist dann da!</title>
		<link>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/12/06/das-ende-naht-%e2%80%a6und-naht-%e2%80%a6-und-ist-dann-da/</link>
		<comments>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/12/06/das-ende-naht-%e2%80%a6und-naht-%e2%80%a6-und-ist-dann-da/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 14:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fertigung]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/12/06/das-ende-naht-%e2%80%a6und-naht-%e2%80%a6-und-ist-dann-da/</guid>
		<description><![CDATA[ 	
Nun ja, einige Zeit ist wieder verstrichen, seit meinem letzten Bericht für den JMP-Blog-Bereich Fertigung. Dies ist nicht zuletzt den zahlreichen Stationswechseln, Neuanfängen und Aufgabenstellungen geschuldet. Eine Flut von Erfahrungen, die ich an dieser Stelle gern für euch rekapitulieren möchte.
Wie zum Abschluss des vorherigen Eintrages beschrieben, zog es mich nach zehn Monaten aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<!--[if gte mso 9]&gt;     Normal   0   21         false   false   false                             MicrosoftInternetExplorer4           /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;}  --></p>
<p>Nun ja, einige Zeit ist wieder verstrichen, seit meinem letzten Bericht für den JMP-Blog-Bereich Fertigung. Dies ist nicht zuletzt den zahlreichen Stationswechseln, Neuanfängen und Aufgabenstellungen geschuldet. Eine Flut von Erfahrungen, die ich an dieser Stelle gern für euch rekapitulieren möchte.</p>
<p>Wie zum Abschluss des vorherigen Eintrages beschrieben, zog es mich nach zehn Monaten aus dem Werk in die Zentralfunktion für die Fertigungskoordination meines Geschäftsbereiches. Meine Hauptaufgabe lag in der Überarbeitung der Zentralanweisung für die Zusammenarbeit im internationalen Fertigungsverbund, eines grundlegenden Regelwerks für den Aufbau und Betrieb von Fertigungsstandorten sowie für Verlagerungen von Maschinen und Produkten. Letzteres Thema harmonierte perfekt mit meiner unveränderten „Nebentätigkeit“ als Verlagerungsprojektleiter für mehrere Produktfamilien an den ungarischen Fertigungsstandort Hatvan.</p>
<p>Fortschreitend konnte ich aus verschiedenen Blickwinkeln die Facetten der Zusammenarbeit zwischen den Werken und die Anforderungen an Verlagerungsprojekte nicht nur erleben sondern auch aktiv gestalten. Der größte Erfahrungsgewinn lag hierbei im Umgang mit den unterschiedlichen Interessen der beteiligten Standorte aber auch mit denen der Kontrollinstanz, die den ordnungsgemäßen Verlagerungsablauf sicherstellt – eben diese Zentralabteilung.</p>
<p>Auch wenn die Station mit knapp drei Monaten vergleichsweise kurz bemessen war, habe ich in weitere Themenfelder schnuppern können. Dazu gehörten Wettbwerber-Benchmark-Analysen, die Vorbereitung der jährlichen Planungssitzung der RB-Geschäftsführung und die Planung eines neuen Standortes in Europa.</p>
<p>Jahreswechsel - Nach einem sensationellen Neujahrsfest in Ungarns Hauptstadt Budapest führte ich meine Aufgaben als Verlagerungsprojektleiter ohne Anlaufverluste am Fertigungsstandort Hatvan weiter. Während des sechsmonatigen Aufenthalts standen die normgerechte Fertigungsvorbereitung, die Vorlaufplanung und Organisation des Übergangs der Produktionshoheit im Zentrum meiner Aufgaben. Zudem stand ich als Ansprechpartner für Produktneuanläufe wegen meiner Reutlinger Wurzeln den ungarischen Kollegen unterstützend zur Seite.</p>
<p>Ein weiteres Highlight war die Teilnahme an der Manufacturing Conference (MFC) 2012, des größten Events des Unternehmens, bei dem die Geschäftsführung und leitenden Angestellten von Robert Bosch eine Woche drei ungarische Standorte und ausgewählte Vorzeigeprojekte präsentiert bekamen. Die JMP-Teilnehmer mit Schwerpunkt Fertigung werden regelmäßig dazu eingeladen und so konnte ich als Teil des Organisationsteams für das Event JMP@MFC mit meinen JMP-Kollegen an der perfekt gestalteten Veranstaltung in ungarischer Atmosphäre teilhaben.</p>
<p>In meiner „unproduktiven“ Zeit außerhalb der Werksgrenzen habe ich mich offen und unvoreingenommen auf das ungarische Leben eingelassen. Es wurde das schöne Land bereist – neben Budapest auch Szeged, Eger, Miskolc und natürlich der Balaton – die berühmte Küche, die guten Weine und geselligen Soirées zusammen mit den Ungarn genossen und aus persönlichem Ehrgeiz noch ein wenig die Sprache erlernt.</p>
<p>Leider vergingen auch diese sechs Monate wie im Flug, so dass ich das lieb gewonnen Land und die lieb gewonnen Freunde und Kollegen Mitte des Jahres wieder verlassen musste. Eine Rückfahrkarte würde ich bestimmt nicht ausschlagen!</p>
<p>Zuerst aber zurück nach Stuttgart in die Bosch Inhouse-Consulting. Effizienz- bzw. Restrukturierungsprojekte werden dort ausgehend von höchsten Auftraggebern von einer schlagkräftigen Truppe ehemaliger Werk- oder Abteilungsleiter in kürzester Zeit und bis ins kleinste Detail zum Abschluss gebracht. Mein Schwerpunktbereich Einkauf war der erhoffte Ausflug raus aus der Fertigung in die kaufmännische Welt der Zahlen und KPIs gepaart mit dem Blick aus meinem Geschäftsbereich heraus und sogar über die Konzerngrenzen hinweg.</p>
<p>Ein wahrhaftes Bonbon für jeden JMPler, für den eine Station in der Zentral wie auch im Ausland vorgesehen ist. Aber auch in bekannten Disziplinen konnte ich mich einbringen, wie etwa bei Fertigungssystemoptimierungen und Performancemessungen in der Logistik. Alles in allem eine hoch abwechslungsreiche und intensive Zeit zwischen den Analysen beim Kunden und der folgenden Auswertung im heimischen Büro. Die Kurzweiligkeit dieser sehr lehrreichen Station ist vor allem den kompetenten und offenen Kollegen zu verdanken, mit denen man gern auch mal mit dem Auto quer durch die Republik reisen kann.</p>
<p>Damit schließt sich der Bericht über meine JMP-Laufbahn mit der kleinen Randnotiz, dass ich nun meine erste Planstelle im Werk Ansbach gefunden habe. Für meinen ersten Zielbahnhof wurde ich meines Erachtens nach sehr gut durch das Junior Managers Program vorbereitet. Im Zuge des oben erwähnten Werksaufbaus kann ich von den vielfältigen Erfahrungen in Produkt- und Neuanlaufplanung, in Verlagerungen, Prozessoptimierungen in direkten und indirekten Bereichen, sowie in Einkauf und Logistik profitieren und meine Netzwerke in die Fertigungsstandorte und Zentralabteilungen gewinnbringend nutzen. Was gibt es besseres, als dass alle Fäden wieder zusammenkommen?!</p>
<p>Damit wünsche ich Euch alles Gute sowie ein frohe Vorweihnachtszeit und hoffe, dass ihr einen guten Einblick in das Leben eines Fertigungs-JMPlers bekommen konntet.</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Denis</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/12/06/das-ende-naht-%e2%80%a6und-naht-%e2%80%a6-und-ist-dann-da/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Entscheidung für das JMP</title>
		<link>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/11/25/entscheidung-fur-das-jmp/</link>
		<comments>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/11/25/entscheidung-fur-das-jmp/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2012 10:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Personal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/11/25/entscheidung-fur-das-jmp/</guid>
		<description><![CDATA[ 	Hallo zusammen,
ich darf also Benedikts Platz einnehmen und über mein Junior Managers Program (JMP) im Bereich Personal schreiben. Ich freu mich drauf! Und ich freue mich noch mehr auf eure Fragen und Kommentare!
Damit ihr wisst, mit wem ihr es zu tun habt: ich heiße Ariane Mertens, bin 25 Jahre alt, habe Psychologie studiert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Hallo zusammen,</p>
<p>ich darf also Benedikts Platz einnehmen und über mein Junior Managers Program (JMP) im Bereich Personal schreiben. Ich freu mich drauf! Und ich freue mich noch mehr auf eure Fragen und Kommentare!</p>
<p>Damit ihr wisst, mit wem ihr es zu tun habt: ich heiße Ariane Mertens, bin 25 Jahre alt, habe Psychologie studiert und befinde mich seit dem 1. Juni 2012 in meiner ersten Station im JMP. Aber dazu das nächste Mal mehr. Heute möchte ich erzählen, warum ich mich für das JMP entschieden habe.</p>
<p>Vor gut 18 Monaten bin ich auf das Recruiting-Event „Meet Bosch - Meet Global Excellence“ aufmerksam geworden. Zu diesem Zeitpunkt befand ich mich im letzten Jahr meines Studiums. Mir war klar, dass ich nach meinem Abschluss in den Personalbereich gehen würde und Traineeprogramme im Allgemeinen fand ich eine spannende Sache. Nach gründlicher Recherche bewarb ich mich für das JMP. Die Gründe: ausgewogene Stationsplanung zwischen In- und Ausland sowie den verschiedenen Geschäftsbereichen; herausfordernde Aufgaben (was ich so dem Blog entnehmen konnte) und generell das Gefühl, dass die Bosch-Mentalität zu mir passen könnte.</p>
<p>Das Recruiting-Event an sich hat meine ersten positiven Eindrücke bestätigt. Ich habe das Gefühl, dass die drei Tage ein andauernder Dialog waren. Dabei ging es für mich vor allem darum herauszufinden ob ich zu Bosch passe und Bosch zu mir. Das Event bot neben der üblichen Unternehmenspräsentation und den Assessment-Übungen stets die Gelegenheit sich mit aktuellen JMP-Teilnehmern und Führungskräften auszutauschen sowie etwas über die „Bosch-Seele“ zu erfahren. Und das war es vor allem, was mich überzeugt hat. Ich hatte immer das Gefühl auf Augenhöhe mit allen zu kommunizieren und dass die Unternehmenswerte wirklich präsent waren. Dinge, die mir wichtig sind im Leben, wie Verantwortung, Offenheit oder Zuverlässigkeit kann ich in der Unternehmenskultur wiederfinden. Und ich denke, das ist eine Frage, die man sich vor dem Bewerbungsprozess stellen sollte: Wie muss eine Firma sein, damit ich mich wohl fühle und mein Bestes geben kann?</p>
<p>Außerdem hatten wir auch jede Menge Spaß. Wir durften ein neu entwickeltes E-Bike ausprobieren, führten tolle Gespräche, gingen zusammen essen und sogar tanzen und zu guter Letzt auf die Teststrecke „Boxberg“, wo wir Testfahrten einmal hautnah erleben durften. Ich konnte mir gut vorstellen, dass ich durch das JMP optimal gefordert werden würde und nach einem weiteren Gespräch mit meinem jetzigen Mentor stand dem Start nichts mehr entgegen. Was mich in meiner ersten Station erwartete und ob sich meine Erwartungen erfüllt haben, erfahrt ihr dann beim nächsten Mal.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/11/25/entscheidung-fur-das-jmp/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Zurück zum Start</title>
		<link>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/11/04/zuruck-zum-start/</link>
		<comments>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/11/04/zuruck-zum-start/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 15:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/11/04/zuruck-zum-start/</guid>
		<description><![CDATA[ 	Servus zusammen,
auch bei mir hieß es bereits Abschied nehmen vom Junior Managers Program. Nach meinem Auslandseinsatz in Singapur und einer Station in unserer zentralen Logistikabteilung kehrte ich zurück an den Start meines Traineeprogramms. In Homburg bin ich mittlerweile als Personalreferent für die Betreuung eines Fertigungsbereichs zuständig.
Die letzten zwei Jahre haben meine Erwartungen an das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Servus zusammen,</p>
<p>auch bei mir hieß es bereits Abschied nehmen vom Junior Managers Program. Nach meinem Auslandseinsatz in Singapur und einer Station in unserer zentralen Logistikabteilung kehrte ich zurück an den Start meines Traineeprogramms. In Homburg bin ich mittlerweile als Personalreferent für die Betreuung eines Fertigungsbereichs zuständig.</p>
<p>Die letzten zwei Jahre haben meine Erwartungen an das Programm voll erfüllt. Die frühe Übernahme von verantwortungsvollen Aufgaben, der Aufbau eines boschweiten Netzwerkes sowie der Auslandseinsatz haben dieses Programm für mich wertvoll und spannend gemacht.</p>
<p>In Kürze wird an dieser Stelle Ariane von Ihrem Programm im Bereich Personal berichten und eure Fragen beantworten.</p>
<p>Beste Grüße und macht&#8217;s gut,</p>
<p>Benedikt</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/11/04/zuruck-zum-start/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Einstieg ins JMP</title>
		<link>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/10/10/einstieg-ins-jmp/</link>
		<comments>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/10/10/einstieg-ins-jmp/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 07:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technischer Vertrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/10/10/einstieg-ins-jmp/</guid>
		<description><![CDATA[ 	
Hallo liebe Blog-Leser,
wie von Sarah bereits angekündigt, werde ich als Neuling im Junior Managers Program (Einstieg August 2012) ihren Part als Blogger für den Funktionsbereich Technischer Vertrieb übernehmen und hier für Euch aus dem Programm über meine Stationen und besuchten Veranstaltungen berichten.
Ich bin nicht neu bei Bosch, sondern habe nach meinem Wirtschaftsingenieur-Studium in Karlsruhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<!--[if gte mso 9]&gt;     Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}  --><!--[if gte mso 9]&gt;     Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}  --></p>
<p>Hallo liebe Blog-Leser,</p>
<p>wie von Sarah bereits angekündigt, werde ich als Neuling im Junior Managers Program (Einstieg August 2012) ihren Part als Blogger für den Funktionsbereich Technischer Vertrieb übernehmen und hier für Euch aus dem Programm über meine Stationen und besuchten Veranstaltungen berichten.</p>
<p>Ich bin nicht neu bei Bosch, sondern habe nach meinem Wirtschaftsingenieur-Studium in Karlsruhe bereits meine Diplomarbeit in der zentralen Forschungsabteilung (CR) und anschließend meine Doktorarbeit im strategischen Marketing des Geschäftsbereichs Diesel Systems (DS) geschrieben. Am Ende meiner Doktorandenzeit habe ich mich nach einer geeigneten Einstiegsmöglichkeit bei Bosch umgesehen. Das JMP war für mich erste Wahl, weil es aus meiner Sicht sehr viel bietet: Ausland, Netzwerk, Weiterbildung und vor allem das Kennenlernen verschiedener Geschäfts- und Funktionsbereiche innerhalb kürzester Zeit.</p>
<p>Für mich ist speziell der letzte Aspekt sehr wichtig, weil ich das strategische Marketing bereits aus meiner Doktorandenzeit kenne, mich aber in nächster Zukunft operativ im Vertrieb sehe und weitere Geschäftsbereiche kennenlernen möchte. Meine erste und aktuelle Station ist die Zentralabteilung (C) für Marketing &amp; Sales auf der Schillerhöhe in Gerlingen. Hier arbeite ich aktuell an einer Smartphone-App, die es Vertriebs- &amp; Marketingmitarbeitern ermöglichen soll, geeignete Schulungen zu finden, zu buchen, zu verwalten und zu bewerten – und das alles mobil auf dem Telefon. Die Tätigkeit in der Zentralabteilung ermöglicht es, einen guten Gesamtüberblick über Fragestellungen im Vertrieb zu erhalten und im konkreten Projekt der Smartphone-App gilt es spannende Pionierarbeit zu leisten. Meine nächste Station steht bereits fest: ab Dezember werde ich im Kundenteam für Opel bei Gasoline Systems (GS) in Schwieberdingen tätig sein.</p>
<p>Mit meinem Einstiegstermin im August hatte ich Glück, denn ich konnte bereits nach 6 Wochen im Programm am sogenannten „JMP TV Integration Weekend“ teilnehmen, welches einmal im Jahr stattfindet und von JMPlern organisiert wird. An diesem Wochenende treffen sich aktuelle und ehemalige Trainees des Funktionsbereiches Technischer Vertrieb. Nach einer Werksbesichtigung des Daimler Lkw-Werks in Wörth inklusive zweier interessanter Vorträge eines Daimler und eines Bosch Mitarbeiters, wurde das Abendprogramm in Karlsruhe gestartet. Dabei konnte man in ungezwungener Atmosphäre viele Bosch JMP-Kollegen kennen lernen. Samstag ging es dann weiter mit einem Kart-Event, bevor mit einem gemeinsamen Abendessen das Abendprogramm eingeleitet wurde. Das Wochenende war für mich als Neuling grandios und hat seinen Namen redlich verdient.</p>
<p>Ende Oktober steht die Jubiläumsfeier „25 Jahre JMP Technischer Vertrieb“ an, von der ich Euch im nächsten Artikel berichten werde. Die Teilnehmerliste mit vielen Bosch-Top-Führungskräften verspricht eine spannende Veranstaltung.</p>
<p>Beste Grüße und bis demnächst</p>
<p>Simon</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/10/10/einstieg-ins-jmp/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Abschied</title>
		<link>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/09/26/abschied/</link>
		<comments>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/09/26/abschied/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 14:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/09/26/abschied/</guid>
		<description><![CDATA[ 	
Liebe Blog-Leser,
dies ist mein letzter Beitrag hier im Trainee Blog. Seit dem 01. September bin ich beim Geschäftsbereich Automotive Electronics auf meiner ersten Planstelle angekommen. Seit meiner Rückkehr aus Suzhou habe ich hier meine letzte Trainee Station absolviert und konnte nun nahtlos eine langfristige Aufgabe im Vertriebs Umfeld übernehmen.
Als mein Nachfolger wird Simon Schlienz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<!--[if gte mso 9]&gt;             Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}       Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}  --><!--[if gte mso 9]&gt;     Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}  --></p>
<p>Liebe Blog-Leser,</p>
<p>dies ist mein letzter Beitrag hier im Trainee Blog. Seit dem 01. September bin ich beim Geschäftsbereich Automotive Electronics auf meiner ersten Planstelle angekommen. Seit meiner Rückkehr aus Suzhou habe ich hier meine letzte Trainee Station absolviert und konnte nun nahtlos eine langfristige Aufgabe im Vertriebs Umfeld übernehmen.</p>
<p>Als mein Nachfolger wird Simon Schlienz euch bald von seinen Eindrücken und Erfahrungen im Technischen Vertrieb berichten! Ich bedanke mich für euer Interesse in den letzten Monaten und hoffe Ihr konntet durch meine Beiträge einen spannenden Einblick ins JMP bekommen.</p>
<p>Alles Gute und Grüße,</p>
<p>Sarah</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/09/26/abschied/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Auslandsstation: Suzhou</title>
		<link>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/02/09/auslandsstation-suzhou/</link>
		<comments>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/02/09/auslandsstation-suzhou/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 05:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technischer Vertrieb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/02/09/auslandsstation-suzhou/</guid>
		<description><![CDATA[ 	Ni hao liebe Blog-Leser,
Meine Station im Hybridhaus in Tamm bei Ludwigsburg, in der ich eine Wettbewerbsanalyse für ein neues Entwicklungsprojekt erstellt habe, ist etwas kürzer ausgefallen als zuerst geplant. Flexibel zu sein lernt man als Trainee bei Bosch sehr schnell und so befinde ich mich bereits in meiner Auslandsstation in Suzhou, China.
Im Geschäftsbereich Automotive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ni hao liebe Blog-Leser,</p>
<p>Meine Station im Hybridhaus in Tamm bei Ludwigsburg, in der ich eine Wettbewerbsanalyse für ein neues Entwicklungsprojekt erstellt habe, ist etwas kürzer ausgefallen als zuerst geplant. Flexibel zu sein lernt man als Trainee bei Bosch sehr schnell und so befinde ich mich bereits in meiner Auslandsstation in Suzhou, China.</p>
<p>Im Geschäftsbereich Automotive Electronics unterstütze ich die regionale Sales und Marketing Abteilung. Ich habe hier zwei Projekte bekommen, die Durchführung einer Marktanalyse für ein Produkt, das neu auf den chinesischen Markt eingeführt werden soll und die Erarbeitung eine Promotion-Strategie für eine neue Version unseres Park Piloten. Der chinesische Automarkt ist sehr komplex, und es hat erst mal ein paar Wochen gedauert, bis ich vielen Joint-Venture chinesischer und europäischer Automobilkonzerne überblickt hatte. Auch stellen die Kunden hier andere Anforderungen an ein Auto. Individualität wird dabei ganz groß geschrieben und daher sieht man hier die verrücktesten Innenraum-Dekorationen.</p>
<p>Das Leben in China war am Anfang nicht immer einfach und hat heute noch Höhen und Tiefen. Doch wenn man sich erst einmal mit der chinesischen Kultur vertraut gemacht und ein paar Wörter Chinesisch gelernt hat, macht es einfach Spaß die Leute und das Land kennenzulernen. Bosch unterstützt uns Trainees dabei, indem wir Sprachkurse und Interkulturelle Seminare besuchen können.</p>
<p>Der Straßenverkehr hier ist ein besonderes Erlebnis. Es gibt zwar Verkehrsregeln, aber diese werden nur wenig beachtet. Grundsätzlich gilt, dass das stärkere Fahrzeug Vorfahrt hat. Dieses wird durch lautes hupen deutlich gemacht. Zudem gibt es hier unheimlich viele Elektroroller, die wirklich überall fahren und da Sie sehr leise sind muss man besonders aufpassen nicht von einem umgefahren zu werden.</p>
<p>Ich genieße meine Zeit hier in China sehr und ich bin mir sicher, dass mich diese Erfahrung persönlich und beruflich stark weiterentwickelt. Die Zusammenarbeit mit Kollegen aus einem Land mit derart unterschiedlicher Mentalität, Sprache und Kultur hat mir neue Ansatzpunkte für die Einbringung eigener Vorstellungen eröffnet und die eigenen Ansichten um neue Blickwinkel erweitert.</p>
<p>Viele Grüße aus dem fernen Suzhou,</p>
<p>Sarah</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/02/09/auslandsstation-suzhou/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Zeit in China</title>
		<link>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/01/10/zeit-in-china/</link>
		<comments>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/01/10/zeit-in-china/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 06:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ana</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Fertigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/01/10/zeit-in-china/</guid>
		<description><![CDATA[ 	Hallo zusammen,

wow… meine Zeit in China ist schon zu Ende gegangen. Es waren fünf Monate mit vielen Abwechselungen, vielen Überraschungen und neuen Erlebnissen!
Ich bin JMPler für Forschung &#38; Entwicklung, um genau zu sein in der Sparte Thermotechnik. Das Trainee-Programm ist so aufgesetzt, dass man eine Station im Ausland, eine in einem anderen Geschäftsbereich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Hallo zusammen,</p>
<p><!--[if gte mso 9]&amp;gt;     Normal   0   21         false   false   false                                 MicrosoftInternetExplorer4   --><!--[if gte mso 9]&amp;gt;     --><!--[if gte mso 10]&amp;gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;}  --></p>
<p>wow… meine Zeit in China ist schon zu Ende gegangen. Es waren fünf Monate mit vielen Abwechselungen, vielen Überraschungen und neuen Erlebnissen!</p>
<p>Ich bin JMPler für Forschung &amp; Entwicklung, um genau zu sein in der Sparte Thermotechnik. Das Trainee-Programm ist so aufgesetzt, dass man eine Station im Ausland, eine in einem anderen Geschäftsbereich und eine in einer anderen Funktion macht. Ich habe alle drei Anforderungen auf einmal in China absolviert. Ich war in der Elektronikfertigung im Bereich Sicherheitstechnik. Somit waren nicht nur das Land und die Kultur anders sondern auch meine Aufgaben und der Bereich.</p>
<p>Ich bin nach China gekommen, um bestimmte neu entwickelte Produkte in Serie zu fertigen. Somit stellte sich zunächst meine Aufgabenstellung eher als Schnittstelle zwischen Entwicklung und Produktion dar. Jedoch verschoben sich die Prioritäten in den ersten Wochen meines Aufenthalts und ich musste möglichst schnell ein neues Aufgabengebiet übernehmen. Wie man sieht sind Flexibilität und schnelle Einarbeitung ein Muss für das Programm! Meine neue Aufgabe war nun komplett im Bereich der Fertigung angesiedelt. Ich sollte Umsetzungsschwierigkeiten in der Fertigung verbessern und beseitigen, was bedeutete, dass ich mich schnell in die Methodik der Fertigungsprozesse bei Bosch einarbeiten musste.</p>
<p>Der größte Anspruch für mich in dem Projekt war, die Leute zu motivieren und die genauen Daten zu finden, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Die Komplexität meiner Aufgabenstellung in der Fertigung war nicht allzu schwer, aber es fehlen oft die richtigen Daten, um Entscheidungen zu treffen. Außerdem waren die Mitarbeiter gewohnt, immer die gleichen Arbeitsschritte durchzuführen und deshalb war deren Motivation, um Veränderungen und Verbesserungen überhaupt umsetzen zu können, eine entscheidende Rolle.</p>
<p>Eine weitere Herausforderung war natürlich die Kultur und vor allem die Sprache. Ich bin ein Mensch, der lieber direkt „von Gesicht zu Gesicht“ mit den Kollegen redet. Besser ein kurzes Gespräch als tausend E-Mails! Das hat leider so in China nicht geklappt. Erstens war es nicht möglich, direkt mit den Mitarbeitern am Band zu reden: das bedeutet, die Informationen werden immer von deren Vorgesetzten übersetzt, Zweitens schreiben viele chinesische Kollegen sehr gut Englisch, aber können leider nicht so gut reden. Die Lösung war daher immer, eine E-Mail nach dem jeweiligen Gespräch zu schreiben.</p>
<p>Die chinesische Kultur ist teilweise grundlegend anders. Man sollte sich umstellen und ein Gefühl gerade in gewissen Arbeitssituationen für die Denk- und Handlungsweise der Chinesen entwickeln. Hier sind ein paar Beispiele aufgeführt, die euch helfen können, falls Ihr auch nach China geht:</p>
<p>-         Ein „Ja“ bedeutet nicht unbedingt „Ja“</p>
<p>-         „Nein“ wird selten gesagt</p>
<p>-         Der Aufgabenbereich ist genauer als in Deutschland definiert. Man sollte sich gerade bei Projekten exakt informieren, ob die übertragenen Arbeitspakete in den jeweiligen Aufgabenbereich eines Mitarbeiters fallen</p>
<p>-         Jeder macht was der Vorgesetzte sagt</p>
<p>-         Es wird allgemein in großen Gruppen nicht direkt gesagt was man denkt. Man muss separat jeden einzelnen nach seiner Meinung fragen.</p>
<p>-         „Mit Vorbehalt“ als Antwort einer Terminanfrage für ein Meeting bedeutet „ich komme nicht“</p>
<p>-         „Ja“ als Antwort einer Terminanfrage für ein Meeting bedeutet nicht das man kommt</p>
<p>-         Man antwortet nie „Nein“ auf eine Terminanfrage für ein Meeting</p>
<p>Mein Alltag gestaltete sich auch etwas anders. Ich lebte und arbeitete in Zhuhai, in der Nähe von Hongkong. Die Stadt ist generell sehr angenehm zum Leben, auch im Vergleich mit den meisten Städten, die ich in China besucht hatte. Die Luft ist relativ sauber und die Stadt ist nicht so groß (ca. 1.5 Millionen Einwohner). Ich hatte auch die Möglichkeit gehabt, mich öfters mit Chinesen außerhalb der Arbeit zu treffen.</p>
<p>Insgesamt kann ich sagen, dass die fünf Monate viel Spass gemacht haben und es eine echt gute Erfahrung war. Um ganz ehrlich zu sein, denke ich jedoch, dass man es sich sehr gut überlegen sollte, wenn man beabsichtigt, länger nach China zu gehen. Ich komme aus Spanien und ich wohne in Deutschland. Das ist für mich kein Problem, da die Kultur sehr ähnlich ist und man  sich die Sprache relativ schnell aneignen kann. In China ist dies schon anders, da man meiner Meinung nach, sich an die Kultur gewöhnen kann, aber man sich sehr schwer tut, wenn man nicht mit den Leuten reden oder keine Zeitung lesen kann und auch kein Fernsehen versteht.</p>
<p>Jetzt bin ich bei CR, das ist der Bereich &#8220;Zentrale Forschung&#8221; bei Bosch. Im nächsten Bericht erzähle ich euch, was ich hier alles erlebt habe.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2012/01/10/zeit-in-china/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>JMP Fertigung: die ersten 10 Monate</title>
		<link>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2011/10/09/jmp-fertigung-die-ersten-10-monate/</link>
		<comments>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2011/10/09/jmp-fertigung-die-ersten-10-monate/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 18:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fertigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2011/10/09/jmp-fertigung-die-ersten-10-monate/</guid>
		<description><![CDATA[ 	Hallo zusammen,
Christina hat nun nach Beendigung des Junior Managers Program ihre erste Planstelle in Homburg angetreten, daher freue ich mich darauf, den Themenbereich &#8216;Fertigung&#8217; im Bosch Trainee Blog von ihr zu übernehmen. Kurz ein paar Worte zu mir. Mein Name ist Denis Micklisch, bin gute 27 Jahre alt und habe für den Einstieg ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Hallo zusammen,</p>
<p>Christina hat nun nach Beendigung des Junior Managers Program ihre erste Planstelle in Homburg angetreten, daher freue ich mich darauf, den Themenbereich &#8216;Fertigung&#8217; im Bosch Trainee Blog von ihr zu übernehmen. Kurz ein paar Worte zu mir. Mein Name ist Denis Micklisch, bin gute 27 Jahre alt und habe für den Einstieg ins JMP mein Zelt in der schönen Schwäbische Alb in Reutlingen aufgeschlagen.</p>
<p>Mein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens schloss ich 2010 in Karlsruhe ab und damit begann für mich die spannende Zeit der Suche nach einem gelungenen Einstieg ins Arbeitsleben. Nach nicht allzu langer Suche im www stieß ich auf die Ausschreibung zum Bosch Junior Mangers Program und war sofort begeistert. Die thematische Vielfältgkeit, der strukturierte Entwicklungspfad sowie die internationale Ausrichtung des Programms waren die Hauptgründe für meine online-Bewerbung . Et voilà, sehr zügig bekam ich eine Einladung zum Assessment Center in Stuttgart.</p>
<p>Da ich bis dato zu Bosch noch nie direkten Kontakt hatte, war ich sehr gespannt, wie das Unternehmen sich selbst und das Programm präsentieren würden. Das Erlebte bestätigte gänzlich den ersten Eindruck der online-Ausschreibung. Die durchgehend angenehme AC-Atmosphäre, die eindrucksvolle Präsentation des Unternehmens aber vor allem das Kennenlernen von aktiven JMPlern haben mich davon überzeugt, dass das Bosch Junior Managers Program der gesuchte Jobeinstieg ist. Schließlich konnte ich mich dank einer besonders zuvorkommende  Unterstützung der Reutlinger Personalabteilung drei Wochen nach dem AC über ein Angebot für das JMP freuen. Und meine Antwort: Kein Zweifel, keine Grund zu zögern, also &#8216;JA&#8217; und zum 01.12.2010 begann ich meinen ersten Tag im JMP.</p>
<p>Kusterdingen - das Reutlingener Werk 2 im Geschäftsbereich Automtive Electronics wurde zu meiner ersten Station bestimmt, deisgniertes Aufgabengebiet sollte die Optimierung der Investitionsplanungsprozesse im Rahmen der jährlichen Wirtschaftsplanung sein. Nicht nur für wirtschaftlich orientierte Trainees, sondern auch für Fertigungs-JMPler ist das planerische Verständnis für die jährliche wiederkehrende Wirtschaftsplanung von großer Bedeutung. Denn in dem hierarchisch aufsteigenden Planungsprozess der Investitionsbedarfe spielen die Kapazitäten und Restriktionen der Fertigung eine wesentliche Rolle. Bei der Analyse des werksseitigen Investitionsplanungsprozesses in Form einer Wertstromabbildung trat ich mit zahlreichen Werksstellen in Kontakt und lernte deren Tätigkeitsbereiche kennen. Das Ergebnis: Auf Basis einer gemeinschaftlich gewonnenen, transparenten Prozessanalyse deckte ich im Dialog mit den Beteiligten rasch Verbesserungspotentiale auf und belegte diese mit Verbesserungsmaßnahmen. Die daraufhin im Juni/Juli/August stattfindende Wirtschaftsplanung für die Jahre 2012-2014 konnten somit mit verbesserten &#8216;Reibwerten&#8217; ablaufen.</p>
<p>Parall zu der oben beschriebenen Optimierung von Prozessen im indirekten Brereich des Werkes übernahm ich im März die Verantwortung über die werksseitige Produktplanung für den Long Range Radar 3, eine Weiterentwicklung des originären Adaptive Cruise Control Radarsystems. Die wensentlichen Aufgaben - Neuanlauf-Management, Wertschöpfungsoptimierung und Produktdatenpflege - haben einen intensiven Einblick in die operativen Werks- und Planungsprozesse ermöglicht. Darüber hinaus erlebte ich einen bemerkswerten Umgang mit dem Geschäftsbereich Chassis Controls, dem Zwischenkunden für das Radar, bei dem man in stets konstruktiv freundlicher Zusammenarbeit darum bemüht war, den OEM in seinen Leistungserwartungen zufrieden zu stellen. Besonders bei der Vielzahl von Produkt- oder Variantenanläufen war ein hohes Maß an Flexibilität, Pragamtismus und Leistungsbereitschaft gefragt. Interessante Bekanntschaften und wichtige Verindungen konnte ich derartig aufbauen und ferner unschätzbare Erfahrungen als Bindeglied zwischen Werk, Kundenbereich und dem Kunden selbst für meine folgende Tätigkeit sammeln.</p>
<p>Diese sollte sich Mitte August aus den Ergebnissen der Wirtschaftsplanung ergeben. Es galt die Projektleitung für die Verlagerung von Drehratensensoren an den Niedrigkostenstandort in Hatván, Ungarn, zu übernehmen, eine spannende sowie Aufgabe: Das Durchdringen der Verlagerungssystematik, die Vernetzung von drei Werken sowie die Übersicht und Überwachung der zahlreichen Aufgabenpakete und Meilensteine.</p>
<p>Reutlingen - Das Reutlinger Werk 1: Die Projektleitung nehme ich also in meine neue Station in der Zentralabteilung für die Koordination der Fertigung des AE-Bereichs mit, in der ich seit Anfang diesen Monats arbeite. Daneben werde ich mich mit der Überarbeitung von Zentralanweisungen zur Zusammenarbeit im AE-Fertigungsverbund befassen, was eine Auseinandersetzung mit der Instruktion zum Verlagerungsvorgehen bedeutet. Damit habe ich das Glück, das Thema Verlagerung sowohl aus theoretisch anleitender als auch praktisch durchführender Sicht zu erleben und gestalten.</p>
<p>Abschließend kann ich von den letzten zehn Monaten meiner ersten Station in Kusterdingen behaupten, dass die Erwartungen, die aus der Ausschreibug zum JMP erwuchsen, sich vollkommen erfüllten. Auf Basis von Leistungsbereitschaft, Neugier und Flexibilität in Arbeitsweise und Programmgestaltung eröffnet das Programm eine große Bandbreite an unschätzbaren Erfahrungen und Gestaltungsmöglichkeiten. So kann es ruhig weitergehen&#8230;.</p>
<p>Also, bis zum nächsten Mal und macht es gut.</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Denis</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.Bosch-Trainee-Blog.de/2011/10/09/jmp-fertigung-die-ersten-10-monate/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
