Bye Bye - Schön war’s…
Katrin 29.März, 2010 @ 11:17 Abgelegt unter: Controlling / Logistik
Hallo liebe Blog-Leser,
Zwei turbulente und interessante Jahre sind wie im Flug vergangen… Zeit mein JMP hier noch einmal kurz Revue passieren zu lassen.
Vor genau zwei Jahren stand ich kurz vor meinem Start bei Bosch. Ich kann mich noch gut an meine Fragen damals erinnern:
Ist Bosch das richtige Unternehmen für mich?
War die Entscheidung für das JMP und gegen die anderen Angebote die Richtige?
Wird mir das „fremde“ Fachgebiet Logistik gefallen?
Wie werden meine Kollegen sein und welche weiteren Erfahrungen kann ich im JMP sammeln?
Jetzt im Nachhinein kann ich alle Fragen für mich positiv beantworten. In den bisher zwei Jahren bei Bosch habe ich fachlich viele Erfahrungen gesammelt, angefangen in der Hildesheimer Werk-Logistik im Geschäftsbereich SG über den Geschäftsbereich CC in Blaichach zurück zum SG in meine Auslandsstation nach Spanien, den Ausflug ins Controlling nach Göttingen und den Vogelblick in der SG-Geschäftsbereichs-Logistik nach Schwieberdingen… vielfältiger und spannender hätte ich mir mein Programm nicht vorstellen können!
Auch persönlich hat mich das Programm geprägt. Ich habe gelernt mich sehr schnell an neue Aufgaben, Kollegen und Situationen anzupassen, habe weitere Auslandserfahrungen gesammelt und habe viele andere JMPler kennengelernt, mit denen ich sicher auch in Zukunft noch in Kontakt bleiben werde.
Auch im Umziehen macht mir keiner mehr was vor - fünf Umzüge in 2 Jahren – das wird mit der Zeit echt zur Routine. Jetzt stehe ich kurz vor meinem letzten Umzug – dem Umzug an meine Anschlussposition. Diese Woche werden alle Koffer gepackt und ich ziehe mit all meinem Sack und Pack nach Hannover. Ab April werde ich dann in Hildesheim arbeiten, dort wo ich schon meine erste Station verbracht habe und werde dort ab Mai die Gruppe für Materialdisposition und Fertigungssteuerung PKW-Starter übernehmen.
Die direkte Übernahme einer Gruppe nach dem Trainee-Programm ist keine leichte Aufgabe und auch keine Selbstverständlichkeit. Aber mein Mentor und meine bisherigen Vorgesetzten trauen mir diese Aufgabe und große Verantwortung zu und ich freue mich auf die Möglichkeit, mein Können unter Beweis zu stellen. Wie ich dies meistere wird die Zeit zeigen, aber nach den zwei Jahren JMP fühle ich mich gut vorbereitet. Ich konnte mir ein großes Netzwerk im Geschäftsbereich, aber auch außerhalb des SG aufbauen und habe an vielfältigen Themen und Projekten gearbeitet.
Im Nachhinein kann ich sagen: Für mich war das JMP sehr erfolgreich, ich würde alles noch einmal so machen!
Dies war also mein letzter Blog, ich hoffe meine Berichte konnten Euch ein besseres Bild des JMP vermitteln und vielleicht sieht man sich ja bald bei Bosch!
Ab April wird meine liebe JMP-Kollegin Verena Bauder hier meine Nachfolge antreten und von Ihren ganz eigenen Erfahrungen im JMP Controlling/Logistik berichten.
Euch alles Gute und bis bald,
Eure Katrin
Schön war die Zeit…
Tobias 18.Dezember, 2008 @ 06:17 Abgelegt unter: Informationstechnik
Nachdem ich mir nun eine längere Auszeit genommen habe, will ich euch mal berichten, wie es mir die letzten Monate ergangen ist. Gegen Ende meines Indien Aufenthalts wurde es noch einmal richtig stressig, da mein Projekt in die heise Phase ging und ich noch viele Dinge erledigen musste, damit ich es mit gutem Gewissen den indischen Kollegen überlassen konnte.
Nach meiner Rückkehr nach Deutschland habe ich mir eine kleine Auszeit gegönnt und bin anschließend voller Tatendrang in meine letzte Station im IT-Vertrieb gestartet. Der IT-Vertrieb ist die Schnittstelle zwischen den Bosch-internen Kunden und den IT-Abteilungen. Eine der Hauptaufgaben ist es die verschiedenen Kundenanforderungen zu erkennen und zu sammeln und somit aufwändige Doppelentwicklungen zu vermeiden. Allerdings war mein Aufenthalt in der Abteilung nur von kurzer Dauer, da ich schon zu Beginn ein Jobangebot aus der Abteilung meiner ersten Trainee-Station erhielt. Da mir die Arbeit in der Abteilung sehr gut gefallen hatte, habe ich sofort zugegriffen. Somit bin ich seit Anfang November auf meiner Planstelle, auf der ich ein Projekt im SAP Umfeld betreue.
Abschließend kann ich sagen, dass die Trainee Zeit eine sehr tolle und lehrreiche Zeit war. Wobei bei mir sicherlich der Aufenthalt in Indien der Höhepunkt war. Aber auch in Deutschland konnte ich durch das Programm zahlreiche Kontakte knüpfen und viele verschiedene Bereiche sehen.
Bleibt mir nur noch euch allen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen!
Ende des Traineeprogramms
Marius 10.November, 2008 @ 07:46 Abgelegt unter: Controlling / Logistik
Seit ich das letzte Mal geschrieben habe ist sehr viel passiert: meine Zeit in Malaysia ist zu Ende gegangen und damit ist auch mein Traineeprogramm vorbei. Letzten Montag habe ich meine Anschlussstelle im Controlling des Produktbereichs Abgasnachbehandlung begonnen. Unter Abgasnachbehandlung versteht man Systeme zur Verringerung von Ruß und Stickoxiden; bedingt durch schärfere Emissionsvorschriften ein stark wachsender Markt. Die ersten Tage waren sehr spannend, und mein Aufgabenspektrum ist sehr abwechslungsreich: von der Zusammenarbeit mit der Entwicklung über Standortvergleichsrechnungen bis hin zur Definition von Geschäftsmodellen.Das Traineeprogramm war eine tolle Zeit, aber jetzt freue ich mich darauf, tiefer in die Materie einzusteigen und auch mal länger als vier Monate an einem Standort zu sein. Ich hoffe, dass es Euch Spaß gemacht hat, meinen Blogg zu lesen, und dass ich den ein oder anderen von Bosch und dem Traineeprogramm überzeugen konnte.Macht’s gut, Marius
Ein Neustart und ein Abschied
Janica 31.Oktober, 2008 @ 03:33 Abgelegt unter: Personal
Der Neustart zurück in Deutschland hat beruflich für mich in Schweinfurt begonnen, wo ich nun vorzeitig (3 Monate früher als geplant) meine Anschlussstelle an der Traineeprogramm angetreten habe. Daher ist dieser Start auch ein Abschied, weil ich das Traineeprogramm beende.
Und was kommt jetzt? Ich habe eine Stelle als Personalreferentin angetreten, die nicht nur eine logische Folge aus meinem Trainee-Schwerpunkt darstellt, sondern mir auch die Aspekte bietet, die ich mir vorgestellt hatte. Ich betreue zum einen Teile unserer Fertigung mit vielen direkten Mitarbeitern und zum anderen auch die Logistik und das Controlling mit indirekten Mitarbeitern. Eine spannende Mischung, weil die Aufgabenschwerpunkte sehr unterschiedlich gelagert sind.
Die ersten Wochen waren hoch spannend: neue (sehr nette
) Kollegen, interessante Aufgabenbereiche, neue Produkte, die ich bisher gar nicht kannte, der Standort … Mein Zwischenfazit: klasse!
Der Einstieg auf diese Stelle war in der Startphase anders als die Anfänge in den Abteilungen im Traineeprogramm. Ich spüre schon, dass ich nun länger dabei sein werde und nicht „nur“ drei oder sechs Monate. Für die Einarbeitung bekomme ich einfach mehr Zeit, ich habe einen Einarbeitungsplan für das erste halbe Jahr bekommen, in dem wir meine Alltagsaufgaben definiert haben. Außerdem auch die Seminare, die zunächst fachlich notwendig sind, um meinen Job gut machen zu können (bspw. Arbeitsrecht, Sozialrecht, Beobachterschulungen etc.). Zu den Aufgaben der Personalbetreuung werden mit der Zeit Sonderaufgaben und Projekte hinzukommen. Ehrlich gesagt, bin ich froh, dass das noch nicht alles auf einmal kommt!
Bevor ich mich verabschiede, noch ein kurzes Fazit. Bereits jetzt nach nur acht Wochen auf der Stelle erkenne ich, dass ich fachlich und persönlich sehr viel gelernt habe. Das war möglich durch die hohen und vielfältigen Anforderungen, die ich bewältigt habe. Anforderungen? Ja, die Bereitschaft für wechselnde Aufgaben und Umgebungen, hohe Mobilität und Flexibilität und dazu eine Menge Eigeninitiative, die mir Gestaltungsspielräume geboten hat. Ich habe ein Netzwerk aufgebaut, was ich tatsächlich nutzen kann und in diesem Zusammenhang viele interessante Persönlichkeiten und neue Freunde gewonnen.
Es war teilweise anstrengend, aber richtig gut und hat viel Spaß gemacht. Ich würde es sofort noch mal machen.
Das war es nun von meiner Seite. Ab November wird dann Julia weiterschreiben, die noch mitten in ihrem Programm als Personaltrainee steckt. Julia war übrigens mein „Patenkind“ bei ihrem Start als Trainee.
Viel Spaß weiterhin beim Lesen und Stöbern auf unseren Seiten.
Hasta luego,
eure Janica

