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Meine Anfangszeit beim Bosch

Monika • 5.März, 2009 @ 03:42 • Abgelegt unter: Forschung und Entwicklung

Hallo liebe Leser,

nachdem ich mich in meinem letzten Eintrag selber vorgestellt habe, möchte ich euch heute etwas über meine Anfangszeit bei Bosch schreiben. In meiner ersten Abteilung bin ich sehr nett aufgenommen worden und jeder hat mir bereitwillig sein Themengebiet erklärt und meine vielen Fragen beantwortet. Da die Navigationssoftware sehr umfangreich ist, hat die Einarbeitung etwas länger gedauert. Gleichzeitig konnte ich mich in das Themengebiet des Projektes, in dem ich arbeite, vertiefen. Genau wie Constantino wird mich dieses Projekt während meines gesamten Traineeporgramms begleiten - zufälligerweise ist es das gleiche, wie bei Constantino, nur mit einem anderen Schwerpunkt. Über ihn entstand auch gleich in meiner ersten Woche der Kontakt zu einigen Trainees und Ex-Trainees am Hildesheimer Standort, die sich regelmäßig treffen. Bei solchen Treffen kann man dann auch mal über den Tellerrand, bzw. den Abteilungsrand hinausgucken und erfährt mehr über den Geschäftsbereich und den Standort.

Nach einem Monat stand die erste offizielle Traineeveranstaltung an: das Traineetreffen der F & E-Trainees. Dazu haben sich die fast 20 F & E-Trainees in Stuttgart versammelt und haben jeweils einen Tag bei DGS (ein gemeinsamer Bereich von Diesel Systems und Gasoline Systems) und PA (Packaging Technologies) verbracht. Dort haben wir zum Thema Wissensmanagement Vorträge gehört und Diskussionen geführt. Außerdem konnten wir ein Werk von PT besichtigen. Obligatorisch für ein solches Treffen ist ein Kamingespräch, unabhängig davon ob tatsächlich ein Kamin vorhanden ist oder nicht. Bei einem solchen Gespräch sitzt man mit Personen aus höheren Positionen gemütlich zusammen und kann Fragen stellen.  Dieses Treffen war super, um näher zu erleben, was Bosch so alles macht und um mit den anderen Trainees Erfahrungen auszutauschen.

Neben der Projektarbeit und den Traineetreffen (das Neueinsteigertreffen habe ich mittlerweile auch hinter mir) stand in der Anfangszeit noch die Stationsplanug an. Mit der Unterstützung meines Vorgesetzten habe ich die nächsten Stationen geplant und die Organisation in die Wege geleitet. Mittlerweile bin ich bei meiner zweiten Station in Schwieberdingen. Aber bevor ich dazu mehr erzähle, komme ich nochmal auf das Neueinsteigertreffen zurück. Dort fand ich neben dem Kenenlernen der anderen neuen Trainees zwei Programmpunkte besonders interessant. Wir hatten eine Stunde lang Zeit einen Vertreter der Geschäftsleitung mit Fragen zu löchern. Er stellte sich auch heiklen Fragen und gab ehrliche Antworten darauf. Ich weiß nicht genau, wie es bei den anderen war, aber zumindest ich habe mir vorgenommen, mir seine Erfahrungen für die Zukunft zu merken. Außerdem fand ich es sehr interessant, dass zwei ehemalige Trainees gekommen sind, die uns über ihre Zeit als Trainee und vor allem über ihre Erfahrungen nach dem Traineeprogramm erzählt haben.

Ein weiterer Punkt, der total spannend war, war meine Woche in der Fertigung. Jeder Trainee soll in seiner Anfangszeit ein bis zwei Wochen in der Fertigung verbringen. In der Zeit hatte ich die Möglichkeit mir die Produktion in Hildesheim anzuschauen. Dabei haben mich die verschiedensten Mitarbeiter durch ihren Bereich geführt und mir ihre Abreit erklärt. Dazu gehörten die verschiedenen Bestückungs- und Montagelinien, die vielen Tests, die ein Gerät durchlaufen muss bevor es das Werk verlässt, die Logistik und einiges mehr. Für mich als Informatikerin war es absolut lehrreich einen Einblick zu erhalten in ein Gebiet, das ich bisher noch gar nicht kannte.

So viel zu meiner Anfangszeit. Mehr über meinen Stationswechsel und meine zweite Station gibt es dann im nächsten Eintrag.

Bis dahin

Monika

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Noch eine neue Bloggerin

Monika • 19.Februar, 2009 @ 04:26 • Abgelegt unter: Forschung und Entwicklung

Hallo liebe Leser,

Ich schließe mich den vielen Bloggerwechseln an und werde ab jetzt auch von meinem Leben als Trainee berichten. Ich habe den Bloggerposten von Tobias übernommen. Allerdings liegt mein Schwerpunkt als Trainee in der Forschung und Entwicklung und nicht in der Informationstechnik und ich werde euch einen Einblick geben, was man als Informatiker(in) denn sonst noch bei Bosch machen kann. Aber vielleicht sollte ich euch zunächst etwas zu meinem Background erzählen.

Ich habe an der RWTH Aachen Informatik studiert und mich in Medieninformatik und interaktiven Systemen vertieft. Das heißt, ich habe mich vor allem mit der Schnittstelle zwischen Mensch und Computer beschäftigt. Gleichzeitig habe ich noch einen Magister in Technik-Kommunikation gemacht, eine Kombination aus Kommunikationswissenschaften und einem technischem Fach (bei mir Informatik). Nach meinem Studium habe ich mich dann für das Traineeprogramm bei Bosch entschieden und konnte, nachdem ich den Auswahlprozess bestanden hatte, im November 2008 anfangen. Mit meinem Hintergrund war die Wahl des Geschäftsbereichs naheliegend, so dass meine gesamte Traineezeit eng mit dem Geschäftsbereich Car Multimedia verknüpft sein wird. Beim Antritt in Hildesheim wurde ich mit folgendem Plakat sehr nett begrüßt:

Blaupunkt-Plakat

In meiner ersten Station arbeite ich bei Car Multimedia in der Entwicklung der Navigationssoftware. Bevor ich angefangen habe, kannte ich Navigationssysteme nur durch eigene Nutzung. Mittlerweile habe ich einen guten Einblick bekommen, wie viele Komponenten nötig sind, um einen zum gewünschten Ziel zu leiten. Außerdem habe ich erfahren, was die Navi in Zukunft noch so alles können wird. Und genau an so einem Zukunftskonzept arbeite ich mit und kann meine Ideen einbringen. Besonders spannend dabei ist, dass das Projekt bei Bosch als sehr wichtig angesehen wird und noch Mitarbeiter aus anderen Geschäftsbereichen zu unserem Team gehören. So erhalte ich schön frühzeitig einen Einblick in die Arbeit anderer Bereiche.

Fürs erste soll es das gewesen sein. Mehr über meine Anfangszeit und den schon bald anstehenden Stationswechsel gibt es dann beim nächsten Mal.

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Baden goes Schwaben oder mein Einstieg “beim Bosch”

Julia • 13.Januar, 2009 @ 05:46 • Abgelegt unter: Personal

Liebe Blogger,

mit einer kleinen Verspätung melde ich mich wieder. Ich bitte dies zu entschuldigen – mein Umzug nach Japan zur Auslandsstation hat mich doch sehr beschäftigt…

Wie versprochen werde ich hier nun zunächst etwas über meinen Einstieg beim Bosch (und ja, es geht mir noch nicht so leicht von der Hand, das “beim” :-)) schreiben.

Die Entscheidung, mich beim Bosch zu bewerben, fiel im Mai 2007. Ich wollte mich lieber schon vor dem Beginn der Diplomarbeit auf dem Arbeitsmarkt umsehen. Für mich war nach zwei Praktika im Personalbereich und den Spezialisierungen im Hauptstudium (Personal, Arbeitsrecht, Organisationsmanagement) klar, dass Personal mein künftiges Arbeitgebiet sein sollte. Ich fand und finde es spannend, sich in einen Unternehmen in Mitten des Spannungsfeldes von Mitarbeitern, Führungskräften und dem Management zu bewegen, auch wenn mir bewusst war (und ist), dass dies nicht immer einfach sein würde. Gerade in schlechteren Zeiten ist Personalarbeit keine leichte Aufgabe, manchmal ist man der Überbringer schlechter Nachrichten, die direkt den Einzelnen betreffen. Aber schlechte Zeiten sind immer auch eine Chance auf Verbesserung, zum Beispiel auf präzise Personalentwicklung, Prozessverbesserungen, Innovationsmagement oder Change Management… Ein Unternehmen zu finden, dass eine solche Vorstellung von Personalarbeit hat und diese als strategische Funktion wahrnimmt und vorantreibt, das war mir wichtig. Auch habe ich mir einen Arbeitgeber gewünscht, der eine Kultur lebt, die sowohl auf monetäre Größen achtet (ohne dies kann meiner Meinung nach kein Unternehmen überleben und das ist schließlich das Ziel) als auch mit fairen und transparenten Mitteln arbeitet, bei dem Werte eine Rolle spielen (denn dies gehört für mich genauso zur langfristigen Sicherung des Unternehmenserfolges dazu). Nun ja, nur sehr wenige Industrieunternehmen bieten ein Traineeprogramm im Bereich Personal. Und nach einigen Gesprächen mit Trainees bei Bosch (kann ich nur empfehlen, über persönliche Kontakte bekommt man immer die besten und ehrlichsten Informationen), die mir berichteten von verantwortungsvollen Aufgaben und einer sehr guten Perspektive, da habe ich mich schließlich beworben.

Der Bewerbungsweg war ganz klassisch: Papierbewerbung (ja, die ist bei Bosch tatsächlich noch akzeptiert, vielleicht auch ein Beispiel für das Festhalten an gewissen Traditionen und Formen…) und dann Einladung zum Bewerbertag, dem sog. applicants@bosch. Neben einigen Übungen (ich bitte um Verständnis, wenn ich keine weiteren Angaben machen kann) informiert Bosch hier über die Karrierechancen und ganz konkret über das Traineeprogramm – inklusive zwei Trainees, die für Fragen zur Verfügung stehen. Hiernach wurde ich zum Bewerbungsgespräch auf die Schillerhöhe eingeladen. Und mit jedem Schritt im Bewerbungsprozess war ich mir sicherer, dass ich zu Bosch wollte… Nach einem zweiten Gespräch an einem Standort, gleichzeitig der Standort meiner ersten Station, bekam ich ein Angebot – welches ich ohne zu zögern angenommen und bis heute nicht bereut habe. Dies soll kein Werbeblog für Bosch werden, keine Sorge, ich habe mich einfach sehr gut gefühlt bei meiner Entscheidung und gleichzeitig sagte mein Kopf mir: das passt!

Im November 2007 machte ich mich dann nach Stuttgart, ins „Ländle“, auf. Und nach einer etwas turbulenten Wohnungssuche begann ich am 1.12.2007 mein Traineeprogramm in der Personalabteilung Schwierberdingen, einem der größten Entwicklungsstandorte von Bosch.

Mehr hierzu und zu meinen anderen Stationen dann beim nächsten Mal,

macht’s gut,

Julia

PS: Und allen natürlich noch ein guten neues Jahr!

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Generationenwechsel – erster Blog

Julia • 30.November, 2008 @ 07:47 • Abgelegt unter: Personal

Liebe Blogger,

wie von Janica (meiner Ex-Bosch-Trainee-Patentante, aber dazu später mehr) bereits angekündigt, gibt es im November die ersten Wechsel unter den Trainee-Bloggern – und ich bin von nun an als Bloggerin im Bereich Personal mit dabei. Bis zum Ende meines Traineeprogramms irgendwann in der zweiten Jahreshälfte 09 freu ich mich auf einen regen Austausch sowie auf Kommentare und Fragen aus der Blog-Gemeinde.

Da ich gerade mitten in den Vorbereitungen für die Auslandsstation in Japan/ Tokyo stecke, werde ich von mir, dem Start bei Bosch im Dezember 2007 und meinen bisher erlebten Stationen im Traineeprogramm Schritt für Schritt berichten.

Heute starte ich mit ein paar Informationen zu meiner Person. Ich bin gerade 27 Jahre alt geworden und komme ursprünglich aus dem (noch tieferen) Süden Deutschlands, genauer gesagt aus der Stadt mit den meisten Sonnenstunden im Jahr (zumindest sagt man so bei uns :-)): Freiburg. So zwischen Sonne, Schnee, Schwarzwald, Weinreben, dem Elsass und der Schweiz lässt es sich sehr gut leben! Aber irgendwann war es dann auch an der Zeit, was Anderes zu sehen – und so machte ich mich zum BWL-Studium auf nach Mannheim.

Mit Mannheim verbinde ich unglaublich viele neue Erfahrungen – von meiner ersten eigenen Wohnung über Herausforderungen im Studium und neuen Bekanntschaften und Freunden, dem legendären Schneckenhof bis hin zu den ersten Schritten in Richtung Beruf (Wahl der Spezialisierungen im Hauptstudium, Praktika, Hiwistellen, Fachschaft…). Und natürlich dem ca. 10 Monate langen Aufenthalt in Frankreich/ Lyon (es lohnt sich, auf dem Weg zum Mittelmeer von der Umgehungsstraße abzufahren und hier einen Zwischenstop einzulegen!), der mich so geprägt hat wie bis dahin wohl keine andere Zeit. Stichwort: Kultur, Sprache, System, Selbstverständnis, Lebenseinstellung… Deshalb freue ich mich nun auch sehr darauf, Ende Dezember nach Japan zu gehen und dort im Rahmen der Auslandsstation im Traineeprogramm weitere wertvolle Erfahrungen sammeln zu können - sowohl persönlicher als auch beruflicher Art.

Aber dazu und natürlich zu meinem Start bei Bosch beim nächsten Mal mehr.

Nun wünsche ich euch allen einen guten Wochenstart und bis bald!

Julia

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Los geht’s

Tobias • 1.Oktober, 2007 @ 08:26 • Abgelegt unter: Informationstechnik

Mein Name ist Tobias und ich bin IT-Trainee bei Bosch. Als Wirtschaftsinformatiker war für mich klar, dass ich auch nach dem Studium im IT-Umfeld arbeiten will, wobei ich mich schließlich für das Trainee-Programm von Bosch entschieden habe. Somit ging es für mich von Mannheim in die Landeshauptstadt nach Stuttgart, wo ich nun endlich näher bei meinem Lieblingsclub dem VfB sein kann. :-)In Stuttgart-Feuerbach bin ich seit Anfang des Jahres in verschiedenen Abteilungen und Projekten im „CI“ tätig. CI steht für „Corporate Sector Information Systems and Services“ und stellt als interner IT-Dienstleister IT-Lösungen und –Anwendungen für alle Bereiche der BOSCH Group zur Verfügung. Dabei liegt mein Schwerpunkt auf der Unterstützung von Geschäftsprozessen durch IT-Systeme. Somit arbeite ich in der Schnittstelle zwischen IT und BWL, was in meinen Augen der ideale Einsatzort für einen Wirtschaftsinformatiker ist. Meine erste Station hatte ich dann auch in einer Abteilung, die genau an dieser Schnittstelle angesiedelt ist. In der zweiten Station, die Anfang Juli begann, habe ich mich etwas von der BWL entfernt und bin in eine mehr technisch angehauchte Abteilung gewechselt, welche sowohl technische Standards für IT-Projekte festlegt, als auch eigene Projekte implementiert. Ein tieferes technisches Verständnis kann ja schließlich nie schaden.

Soweit kurz zu mir und meinen bisherigen Stationen bei Bosch. Natürlich sind Eure Fragen und Anregungen gerne willkommen. Kann mich ja noch gut daran erinnern wie es bei mir vor ca. einem Jahr war, als das Ende des Studiums absehbar war…

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Mein Start bei Bosch

Janica • 1.Oktober, 2007 @ 08:25 • Abgelegt unter: Personal

Hi,

mein Name ist Janica und ich arbeite jetzt seit zehn Monaten bei der Robert Bosch GmbH als Trainee Personalwesen. Ich erinnere mich noch recht gut an meine Gedanken als ich vor einem Jahr in der Bewerbungsphase steckte. Deshalb möchte ich von heute an regelmäßig berichten, was ich im Traineeprogramm erlebe und natürlich eure Fragen beantworten.

Ich bin direkt nach meinem Studienabschluss als Soziologin M.A. eingestiegen. Während meiner ersten Station (Dezember 2006 – Mai 2007) war ich in der Personalabteilung Schillerhöhe (unsere Zentrale oder auch Headquarters wie es in anderen Unternehmen heißt) eingesetzt. Zunächst habe ich als Projektleiterin die Durchführung unserer Mitarbeiterbefragung für die Zentralabteilungen auf der Schillerhöhe koordiniert und durchgeführt. Zusätzlich war ich dafür verantwortlich die weiteren Befragungsergebnisse unserer Zentralabteilungen an anderen Standorten mit unseren gemeinsam zu konsolidieren, um auch für die Zentrale Gesamtergebnisse zu erhalten. Die Zusammenarbeit mit unserem Dienstleister für die Befragung und den anderen Standorten, aber auch das Kennen lernen der zentralen Strukturen waren einerseits spannend, andererseits ist es aber auch langfristig sicher hilfreich zu wissen, wer was macht. Während dieser Zeit wurde ich einem erfahrenen Personalreferenten zugeordnet, der mich immer wieder mit Aufgaben betraute, so dass ich im Kleinen das Tagesgeschäft erfahren konnte. Durch seine Erklärungen, die Teilhabe an seinen Erfahrungen und durch die Teilnahme an vielen Terminen (quasi live vor Ort) habe ich viel gelernt.

Meine zweite Station (Juni – November 2007) verbringe ich weiterhin in der Personalabteilung Schillerhöhe.

Zwei Kolleginnen sind in Mutterschutz/Elternzeit gegangen und so habe ich die Chance erhalten in dieser Zeit einen kompletten Betreuungsbereich als Personalreferentin zu verantworten – solange bis eine der Kolleginnen wiederkommt.

Zusammengefasst: Herausfordernd! Spannend! Das pure Alltagsgeschäft mit allen dazu gehörigen Aufgaben…

Soviel zur Einführung … Ich freue mich auf Eure Fragen, Kommentare und Anregungen, kurz: Euer Interesse!

Bis zum nächsten Mal!

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