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My first station as a Bosch trainee

Giuseppe • 25.August, 2010 @ 01:07 • Abgelegt unter: Forschung und Entwicklung

Dear blog-readers,

The first station of my trainee programme is rapidly coming to an end, so it is time that I followed up on my previous post and wrote about the exciting experiences I have made so far.

During the interviews it had already become clear that the focal point of the programme would be in my case ATMO, a department that acts as a provider of special-purpose machines intended mainly for internal use throughout Bosch. In these months I have therefore been working at their headquarters in Feuerbach (Stuttgart), which is not only Bosch’s biggest site worldwide with well over 10,000 workers, but also a history-laden one, having celebrated last year its first century of activity.

The first task I was assigned was to define a testing procedure for electric motors, with a focus on those for hybrid and electric vehicles: quite a challenge, given the broad variety of machines in circulation. However, the first challenge for me was to get to grips with the German technical vocabulary. I do speak German, but I realised pretty soon that, in order to be able to discuss the topic with colleagues and experts, I needed to study the subject again, this time on German books. And this is how the beginning of my career in industry felt almost like being back in the old days as a university student!

After this review of the theory of electrical machine testing, I was looking forward to its practical applications, so it was not too long before I asked if I could work on real projects. A big test bench for hybrid motors was just being assembled in the group where I work: this was a perfect opportunity for me to learn hands-on how to manage a project (paperwork included) and how to deal with the practical difficulties that inevitably arise when building such complicated machines. My colleagues were very helpful and let me take part in all phases of the realisation of the machinery, from assembly to delivery, going through tryouts and emergency repairs.

At the same time I became involved in other projects, while several minor tasks also kept coming. I helped design two other test benches and created the concept for a new, more complex one. It was very interesting to talk with customers and suppliers alike, trying to find the best compromise between technical demands and financial constraints while not forgetting target dates. I find it particularly tricky to deal with customers who are unsure as to what they need (!), but well determined to get it for half the price… This is when you need to step back, pause and think about your general strategy.

During this first station I also had the opportunity to attend a technical seminar and an international conference, as well as some official and unofficial events organised for, and often also by, Bosch trainees. I enjoyed these events not only for the interesting choice of themes around which they revolved (such as “Green Bosch” or “New-Generation Batteries”), but also because they created a good atmosphere for networking and allowed us to meet managers of different levels and from different areas on a not-too-formal basis.

All in all, it has been a very interesting station and I am happy of how things have gone so far. I have met some very helpful and knowledgeable people and I am sure these contacts will last beyond my time as a trainee. But now a new, exciting adventure awaits me from next week: destination China! I shall keep you posted from there, too.

Until then, yours

Giuseppe

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Zurück nach Deutschland: Von Projektabschlüssen und -übergaben

Katrin • 6.Juli, 2009 @ 08:54 • Abgelegt unter: Controlling / Logistik

Hallo liebe Blog-Leser, 

nach einiger Zeit hört Ihr mal endlich wieder was von mir und – ja, ich lebe noch, bin allerdings ein wenig gestresst. Der Grund ist, dass meine Auslandsstation in Spanien morgen beendet ist. Zwar habe ich mittlerweile eine gewisse Routine in Projektabschlüssen, Abschiedsfrühstücken, Sachen packen und Verabschiedungen, es ist aber irgendwie immer wieder viel zu tun. 

Was zu Ende jeder Station ansteht, ist die Organisation von Projektabschlüssen und -übergaben. Nach 5 Monaten in einer Station ist man doch schon sehr in den verschiedenen Themen mit eingebunden und hat seine Rolle und Aufgaben übernommen. Zum Ende muss man also die Arbeit so an die Mitarbeiter übergeben, dass Sie mit wenig Aufwand weitergeführt werden können.  

Offene Punkte müssen geklärt und wenn möglich abgeschlossen werden, Anleitungen zum Einsatz verschiedenen Tools geschrieben und Abschlussgespräche geführt werden. Wichtig ist es hierbei, die Mitarbeiter schon sehr früh eng in seine Projekte mit einzubeziehen und von den Verbesserungen, die Sie bringen können zu überzeugen. Das fällt nicht immer leicht, da grad die Überzeugungsarbeit manchmal mühsam ist, mit der Zeit lerne ich aber immer mehr dazu. 

Diese Arbeitsweise zu lernen ist in meinen Augen ein großer Benefit des Junior Managers Programs: man muss Projekte planen (ohne Planung kommt man nicht zum Ziel), eng verfolgen (man hat kaum Zeit zur Umsetzung) und muss alle Beteiligten so eng mit einbeziehen, dass die Verbesserungen nach Projektabschluss in die operative Arbeit übernommen werden kann. Und in diesen Punkten werde ich in meinen Augen mit jeder Station besser. So finde ich jetzt einen Tag vor der Rückreise doch noch ein wenig Zeit hier mal wieder zu posten!

In meiner nächsten Station werde ich in unserem Werk in Göttingen im Controlling eingesetzt sein. Auf diese Station freue ich mich schon besonders, da das Controlling ein ganz neues Feld für mich sein wird (meine bisherigen Stationen waren alle in der Logistik) und ich sicher in den vier Monaten viel Lernen werde. 

Zu meinen Aufgaben und ersten Erfahrungen berichte ich dann im nächsten Blog! 

Bis zum nächsten Mal!

Katrin

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Konnichiwa Tokyo!

Julia • 2.Februar, 2009 @ 03:21 • Abgelegt unter: Personal

Liebe Blogger,

nun ist schon mein erster Monat in Japan vorbei, wie schnell die Zeit vergeht… Das spricht aber auch dafür, dass ich mich gut eingelebt habe und mich wohl fühle! Japan und seine Menschen sind einfach sehr, sehr freundlich und nett. Und mal davon abgesehen befinde ich mich in einer unglaublich lebhaften und spannenden Stadt!

Gerade sitze ich in meinem kleinen Appartment, welches Bosch für mich organisiert hatte. Überhaupt war die Vorbereitung meiner Reise wirklich vorbildlich. Von der Ticketbuchung über die Beantragung meiner Arbeitserlaubnis, die Wohnung, einige Dinge, die ich per Luftfracht nach Japan schicken durfte, und dem Internet - um nichts musste ich mich kümmern. Und nun wohne ich also ca. 25 Minuten von Shibuya entfernt, einem der absoluten Inn-Vierteln der Stadt. In Shibuya befindet sich auch Bosch, in einem großen, modernen Gebäude mit immerhin 17 Stockwerken. Von meinem Platz aus habe ich eine wunderschöne Sicht auf die Skyline Tokyos, und wenn wir Glück haben und der Smog einmal nicht so über der Stadt schwebt, dann können wir sogar den Fuji-san sehen…

Meine Kollegen und Kolleginnen haben mich unglaublich herzlich aufgenommen. Auf Grund der Tatsache, dass die meisten Englisch und einige sogar sehr gut Deutsch sprechen, ist die Verständigung überhaupt kein Problem. Im Gegenteil, es führt dazu, dass ich meine mühsam erarbeiteten Japanischkenntnisse (ebenfalls eine von Bosch übernommen Leistung, die ich in Deutschland in Anspruch genommen hatte) praktisch noch nicht anwenden “musste”, zumindest nicht beim Arbeiten :-) Meine Abteilung nennt sich ”HRC Japan”, was für Human Resources Country steht. Es ist also die zentrale Personalabteilung für Japan (quasi jedes Land hat bei Bosch eine solche Einheit). Die HRC übernimmt viele Koordinationsaufgaben, übt Governancefunktionen aus und ist das Bindeglied zwischen den Personalabteilungen der Standorte (die HRLs, von denen habe ich in meinem letzten Beitrag berichtet), der Zentrale in Deutschland und den verschiedenen Geschäftsbereichen bei Bosch. Somit habe ich nun nach meiner Station in Schwieberdingen in der HRL und danach bei der Station auf der Schillerhöhe in einer Corporate Abteilung eine weitere “Personalinstitution” kennen gelernt.

Im Prinzip konnte ich, und dafür bin ich meinem Chef sehr dankbar, gleich in der ersten Woche mit den Aufgaben loslegen. In den nächsten Monaten werde ich mich der Frauenförderung in Japan und eben speziell bei Bosch widmen und zusammen mit den Kollegen ein internes, auf Wissentransfer ausgerichtetes, internationales Förderprogramm konzipieren. Während die Frauenförderung sehr, sehr viel Recherearbeit beinhaltet (Statistiken zu Demographischem Wandel, Arbeitsmarktdaten, Frauen im Arbeitsleben, z.B. Führungspositionen usw. ), werde ich bei meinem zweiten Thema viel Kontakt zu Personalern in ganz verschiedenen Ländern haben. Insofern lerne ich ein unglaublich breites Spektrum an Aufgaben kennen und kann meine Kontake weiter ausbauen. In jedem Fall wird diese Station von Projektarbeit im internationen Umfeld geprägt sein und damit eine ganz andere Seite der Personalpolitik aufweisen… Und das zeigt mir ein weiteres Mal, wie unglaublich vielfältig und facettenreich das Traineeprogramm aufgebaut ist!

Sobald ich meine Aufgaben etwas Genauer greifen kann, werde ich mehr berichten, versprochen!

Bis dahin wünsche ich euch eine gute Woche!

Beste Grüße,

Julia

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Strand, Pyramiden, Palmen und einsame Momente im Urwald

Janica • 14.Juli, 2008 @ 05:39 • Abgelegt unter: Personal

Nun bin ich schon glatt fünf Wochen aus dem Urlaub zurück. Wahnsinn! Und ich hatte versprochen mich aus dem Urlaub zurückzumelden und komme erst jetzt dazu. Lo siento!

Wer bisher Mexiko noch nicht mit auf die Liste seiner Urlaubsreiseziele gesetzt hat, sollte dies dringend nachholen. Ich war zwei Wochen auf der Halbinsel Yucatán unterwegs: Feiern in Cancún, paradiesische Ruhe auf Holbox, Pyramiden erklettern in Chichén Itza, Uxmal sowie Palenque und ohne Begleitung verfallene Ruinen im Urwald erkunden. Diese Reise bietet wirklich allen etwas: den Tauchern, Schnorchlern und Strandliebhabern, den Hobbyarchäologen und Anthropologen. Ich kann es nur wärmstens empfehlen - auf die weißen Strände und das karibische Meer will ich gar nicht hinweisen ;-)

Mein Auslandsaufenthalt ist nun schon im letzten Drittel und so langsam kann ich die ersten kleinen Erfolge in meinen Projekten feiern. Ich habe mich an die mexikanische Arbeitsweise gewöhnt und gelernt meine deutsche Pünktlichkeit und Ungeduld ein wenig zu zähmen und finde ein besseres Maß zwischen Druck geben und nachlassen. Gerade die Emotionalität meiner Kollegen hat mir das Leben am Anfang schwerer gemacht als geahnt, aber mittlerweile habe ich das Temperament, die Herzlichkeit und Wärme der Menschen sehr lieb gewonnen. Wenn ich daran denke bald wieder in Deutschland zu sein, fallen mir einige Dinge ein, die ich sicher vermissen werde. Allem voran die Tortillas *hihihi*. Und wer jetzt denkt, ich müsste doch zumindest das deutsche Brot vermissen: weit gefehlt! Freitags kommt hier eine schwäbische Bäckerin vorbei und wir bekommen Vollkorn- und Bauernbrot, Bretzeln, Kuchen, Berliner und was das Herz sonst noch so begeht. Für einen Kollegen hat sie neulich sogar Rhabarberkuchen ermöglicht!

Jetzt wird schnell weitergearbeitet. Hier in der “Zentrale” laufen immer neue Themen auf, die momentan immer an mich abgetreten werden! Hochspannend zu sehen wie unterschiedlich doch der Reifegrad der einzelnen Regionalgesellschaften sind!

Hasta pronto,

eure Janica

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D.F. – Ciudad de Juárez – El Paso, Texas und zurück

Janica • 16.Mai, 2008 @ 12:20 • Abgelegt unter: Personal

¡Buenos tardes! 

In den letzten Wochen bin ich sehr viel herum gekommen. Nicht nur, dass ich an den Wochenenden schon die unterschiedlichsten Städte und Sehenswürdigkeiten in einem Radius von 500 km um D.F. besichtigt habe. Ich bin auch für eine Woche in unser Werk nach Juárez geflogen, um vor Ort die Personaler zu unterstützen, die einige Probleme in „meinem“ Projekt hatten. Der Aufenthalt war für mich spannend, da ich so Einblicke in ein mexikanisches Werk erhalten habe, und weil ich mein bisher noch sehr zentral entwickeltes Programm endlich an den Mann und an die Frau bringen konnte. Es hat mir riesigen Spaß gemacht, die Vision und die Ziele zu diskutieren und die steigende Motivation der Kollegen mitzuerleben!

 Sehr netter Nebeneffekt war die Tatsache, dass ich nicht ins Hotel musste, sondern bei Traineekollegen wohnen konnte (dem Netzwerk sei Dank!). Sie leben in El Paso auf der texanischen Seite der Stadt, so dass der Nervenkitzel “Grenzübergang” jeden Tag zum Programm gehörte und die Abende sehr amerikanisch waren: Spare Ribs essen, Barbecue, Ranchbesuche, Outlet-Shopping und ein Ausflug nach White Sands am Wochenende… Eine nette Abwechslung zum Stadtalltag in D.F. und danach hatte ich auch wieder richtig Lust auf Tacos ;-) 

Die Zeit in Mexiko ist im Fluge vergangen und fast ist schon die Hälfte der Zeit vorbei… Ab morgen geht es erstmal für zwei Wochen auf die Halbinsel Yucatán – Urlaub zwischen karibischen Stränden und Maya-Pyramiden. Normalerweise nutzen wir die Urlaubstage während der Auslandsstation ja eher am Anfang oder Ende des Aufenthaltes, aber mein Chef hier fürchtet, dass er mir am Ende noch weniger freigeben möchte, so dass er mich jetzt los lässt. Mir kommt das sehr entgegen, weil gerade überall Nebensaison ist und die Regenzeit noch nicht eingesetzt hat. 

Ich melde mich dann nach dem Urlaub wieder!

Hasta luego, nos vemos,Janica

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Die letzten Wochen Revue passiert

Aemen • 21.April, 2008 @ 10:11 • Abgelegt unter: Einkauf

Soo, was ist denn in den letzten Wochen, abgesehen von Meet Bosch in Sweden, alles passiert? Das sogenannte Benchmarking-Projekt findet allmählich seinen Abschluss. Es wurden einige Potenziale identifiziert, die es nun gilt umzusetzen. Für mich neigt sich damit die heiße Phase des Projektes auch dem Ende entgegen. Nun arbeite ich nicht nur an dem Benchmarking-Projekt, sondern auch an 2 weiteren Projekten. Es geht dabei um Neuerungen im KFZ-Antriebsbereich. Die Entwicklungsabteilungen von Bosch haben die Eigenschaft tolle Lösungen zu erschaffen. Wenn es anschließend darum geht, die Kosten zu optimieren, sind wir vom Einkauf an der Reihe. Und da komme u.A. ich ins Spiel. Wir diskutieren zusammen mit den Entwicklern inwieweit wir Teile verändern können, um bessere Preise am Markt zu erzielen. Es ist kein Geheimnis: je früher man damit anfängt, umso mehr kann an dem Teil noch verändert werden. Die Diskussionen mit den Entwicklern sind spannend. Ich hatte selber schon hitzige Diskussionen. Wichtig ist technisches Verständnis. Als nicht-Techniker bin ich seit den letzten 1 1/2 Jahres meines Traineeprogramms dabei mir dieses Verständnis anzueignen. Wahnsinnig viel habe ich in Gesprächen mit Lieferanten erfahren. Es schadet nie zu sagen, dass man etwas nicht versteht.

Anschließend fragen wir die Teile im Markt an. Es ist ein schönes Erfolgserlebnis bei Einsparungen geholfen zu haben. Auch wenn es nur 0,10 EUR sind. Multipliziert man diese mit 1.000.000 Stück kommen doch beachtliche Einsparungen hervor.

Viele Grüße, Aemen.

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Perspektivwechsel

Janica • 18.April, 2008 @ 07:47 • Abgelegt unter: Personal

Was Nicole beschreibt, kann ich bestens nachempfinden! Da dachte ich, dass in meiner Prozessbeschreibung keine Lücke mehr zu finden ist, alle Auswahlkriterien verständlich und deutlich definiert sind … und sie haben doch wieder Lücken und Ausnahmen gefunden oder sollte ich sagen erfunden? Ich bewundere diese Kreativität und nehme es als sportliche Herausforderung ;-)

Hier steht wieder ein Wochenende vor der Tür und die Taschen sind gepackt für einen Ausflug nach Querétaro.

Montag komme ich dann noch mal ins Büro, um alles für einen Perspektivwechsel vor-zubereiten. Der erfolgt in unterschiedlichster Weise:

1.) Ich fliege in den Norden in die 1.500 km entfernte Ciudad Juárez in unser dortiges Boschwerk, so dass sich der Blick dann nur noch nach Süden richtet (nördlicher geht nicht mehr)

2.) Ich bin dann in einem Werk und nicht mehr in der Landeszentrale
3.) Ich werde nicht mehr „nur“ Richtlinien und Prozesse erarbeiten, sondern auch „an der Basis“ sehen, wie es umgesetzt wird. Da es in den Werken momentan noch Umsetzungsprobleme gibt, besuche ich sie nun immer für ein paar Tage, um zu unterstützen.

Der Ausflug nach Juárez bedeutet für mich nicht mal einen Hotelaufenthalt :-) Ich komme bei einem Traineekollegen in der WG unter, die noch ein Gästezimmer haben. So habe ich gleich noch WG-Anschluss  sowie Abendprogramm dabei und das Wochenende haben sie auch schon mit Ausflügen in die USA verplant. Ich finde es schon cool, dass das Netzwerk auch hier so funktioniert. Das ist ja jetzt quasi der Gegenbesuch, denn zu Ostern haben sie mich in D.F. besucht….

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Hautnah im Vertrieb

Aemen • 10.Januar, 2008 @ 05:26 • Abgelegt unter: Einkauf

So, nach der Weihnachts- und Silvesterpause melde ich mich zurück.An dieser Stelle möchte ich etwas zum aktuellen Geschehen in der Abteilung Vertrieb bei Diesel Systems schreiben:Wir sind gerade mitten in einer wichtigen Akquisition, für das wir die Dieseleinspritzungstechnologie liefern möchten.

Kurz vor Weihnachten haben wir von einem Kunden ein Lastenheft erhalten. Meine Aufgabe war es zusammen mit den Vertriebsarbeitern und Entwicklern die Anforderungen im Lastenheft zu prüfen und an den Kunden zu beantworten.

Wir stehen bei diesem Projekt in enger Konkurrenz mit anderen Zulieferern. Daher ist es außerordentlich wichtig, möglichst alle Anforderungen erfüllen zu können. Bei der Dieseleinspritzung gibt es verschiedene Systeme. Wenn man nun bedenkt, dass die Entwicklung einer gesamten Einspritzung mehrere Jahre dauert und wir Wochen nachdem der Kunde uns mitteilt, welches System er haben möchte, schon die ersten Einspritzsysteme als Muster liefern müssen, ist es nur schwer möglich kurzfristig auf neue ungeplante Anforderungen zu reagieren.

Bei diesem Projekt haben wir aber das gewünschte System parat. Wir hatten auf die richtigen Pferde gesetzt und könnten dem Kunden bald die ersten Teile liefern, wenn er uns denn nur lässt… :)

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Erste Eindrücke

Nicole • 9.Oktober, 2007 @ 08:38 • Abgelegt unter: Marketing / Vertrieb

Wie bereits angemerkt, reichen meine Trainee-Eindrücke bisher nur 5 Monate zurück.

Bevor ich in den kommenden Wochen genauer auf meinen Alltag und die Tätigkeiten eingehe, möchte ich zuerst kurz beschreiben was ich augenblicklich genau bei Bosch mache.

Meine erste Station habe ich im Marketing bei Power Tools begonnen. Dort bin ich im Produktmanagement für Produkte der grünen Linie (Elektrogeräte für Heimwerker) tätig. Ich unterstütze zum Einen eine Produktmanagerin bei der Betreuung Ihrer Segmente und zum Anderen habe ich die Möglichkeit meine Fähigkeiten bei zwei selbstständigen Projekten unter Beweis zu stellen.

Der Mix der Projekte ist in meinen Augen perfekt. Einerseits habe ich ein Projekt, welches sich unabhängig der Produkte mit Testergebnissen beschäftigt. Andererseits ist mir durch die Erarbeitung eines Produktkonzeptes die Möglichkeit gegeben, mich intensiv mit einem unserer neuen, innovativen Produkte auseinander zu setzten und dessen zukünftige Entwicklung, durch alle Facetten des Marketings, mit zu gestalten.

Für mich persönlich sind die Aufgaben im Produktmanagement sehr spannend, da dort die Ergebnisse verschiedenster Funktionsbereiche zusammenlaufen und koordiniert werden. Der Produktmanager ist meist verantwortlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb. Zusätzlich wird der Alltag geprägt durch marketingtypische Aufgaben wie Vermarktungskonzepte und Kostenanalysen.

Gerade durch die Vielfältigkeit der Aufgaben kommen fast jeden Tag weitere unbekannte Aufgaben auf mich zu, die aufs Neue fordern. Genau das ist in meinen Augen das Spannende am Trainee-Programm  –  sich regelmäßig mit neuen, meist komplexen und unbekannten Themen auseinander zusetzten und zu zeigen, dass man gewollt ist zu Schwimmen – egal welche Temperatur das Wasser hat.

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