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Kategorie / Traineeprogramm

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Networking, Mentoring, Seminare und Workshops….

Christiane • 8.Juni, 2009 @ 05:14 • Abgelegt unter: Marketing / Vertrieb, Allgemein

….all dies sind Dinge, die inzwischen fester Bestandteil meines Traineealltages sind. Schon die ersten Tage bei Bosch waren gefüllt mit Vorstellungsrunden, Einführungsseminaren und Einarbeitungsterminen. Dazu gehörte auch das erste Treffen mit meinem Mentor. Fixer Baustein des Bosch Traineeprogramm ist die Zuordnung eines Mentors, der einem während des ganzen Traineeprogramms begleitet und bereits in den Auswahlprozess involviert ist. Mentoren gehören in vielen Fällen dem Bereichsvorstand an oder haben vergleichbare Positionen im Unternehmen inne. Beim ersten Mentorenreffen werden grobe Züge des Stationenplans besprochen und Ziel des individuellen Traineeprogramms definiert. Diese werden dann im Laufe des Programms an die jeweilige aktuelle Situation und die Interessen des Trainees angepasst. Wann, wo und wie oft man seinen Mentor trifft hängt von einem selbst ab.  Ich treffe mich mit meinem Mentor vor bzw. nach jeder Station. Besprochen werden dabei immer die Inhalte und Aufgaben der vergangen Station sowie die der folgenden Station. Natürlich dienen Mentorentreffen nicht nur der Planung und Gestaltung des Traineeprogramms, sondern Mentoren stehen auch für alle anderen Fragen und Diskussion zur Verfügung. Somit ist der Mentor auch immer ein guter Ansprechpartner zum Thema Karriereplanung, Führung und andere Managementthemen. Oft entstehen interessante Disksussion wodurch man die Möglichkeit hat schnell den Kontakt zum Management zuknüpfen und somit interessanten Einblicke in den Alltag einer Führungskraft aber auch der Unternehmensstrategie zu bekommen. Neben Mentor und neuen Kollegen lernt man von Anfang an sehr schnell die Traineegemeinde kennen. In meinen ersten Tagen wurde ich zum Trainee -Neueinsteigertreffen in die Zentrale eingeladen. Dieser Tag dient dazu die Trainees zu informieren und integrieren. Dabei werden noch mal genau die Inhalte, Möglichkeiten und Ziele des Programms dargestellt. Höhepunkt der ganzen Veranstaltung ist die Diskussion mit einem Mitglied der Geschäftsführung. Man hat als Trainee sehr früh die Möglichkeit die Geschäftsführung hautnah zu erleben und kennenzulernen.Das Neueinsteigertreffen ist nur der Startschuss für weitere Veranstaltungen, Seminare und Workshops. Es folgen neben obligatorischen Seminaren wie z.B Führungsworkshop, Unternehmensplanspiele, Traineetreffen und ToST (Trainees organisieren Seminare für Trainees).Neben „offizieller“ Veranstaltungen habe ich bisher an allen Standorten ein aktives Traineenetzwerke gefunden, die von gemeinsamen Mittagessen bis zu Wochenendgestaltung reichen. Die Plattform für Networking ist in jedem Falle gegeben und bietet eine tolle Möglichkeit um sich gegenseitig auszutauschen.Dies ist war ein kleiner Auszug meines Traineealltags und was eine Trainee bei Bosch alles erwartet. Das nächste mal dann mehr zu meinen konkreten Aufgaben und Projekten in den einzelnen Abteilungen.

Christiane

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Workshopping – von Seminaren und Traineetreffen

Nicole • 7.August, 2008 @ 04:52 • Abgelegt unter: Allgemein

Nachdem ich zu Beginn mich etwas zurückgehalten hatte und bezüglich Seminarbuchungen/ Traineetreffen/ ToSTs nicht gleich mit der Türe ins Haus fallen wollte, hat nun – nach einem Jahr – meine persönliche Fortbildung-Seminar-Traineetreff- und Wokshopzeit bei Bosch begonnen…;)

Denn seit ich aus Chile wieder zurück bin, war ich innerhalb eines Monats auf dem Traineetreff und einem Seminar.

Generell sollte vielleicht kurz festgehalten werden, welche Veranstaltungen für Trainees (von Seiten Bosch und den Trainees) stattfinden:

·        Trainee Neueinsteigertreffen: Einführungstreffen für die neuen Trainees (siehe Blogeintrag Stefano (Technischer Vertrieb): Trainee – Neueinsteigertreffen 11/2007; 14.12.07)

·        Trainee Treffen: Jeder Trainee hat die Möglichkeit dieses Treffen einmal zu besuchen. Dort finden Wokshops und Vorträge – u.a. von der Bosch Geschäftsführung – zu einem bestimmten Thema statt (siehe Blogeintrag von Stefano (Technischer Vertrieb): Einkaufsstation & Traineetreffen 2008 in Homburg; 15.07.08)

·        Treffen der Trainee-Bereiche (wie bspw. Marketing/ Vertrieb) oder andere Veranstaltungen (siehe meinen Blogeintrag: Hallo Herr Geschäftsführer!; 9.12.07)

·        ToST – Trainees organisieren Seminare für Trainees. Diese finden häufiger im Jahr und in unserer Freizeit statt. Sie bestehen meist aus Workshops, Vorträgen etc. und einem attraktiven Rahmenprogramm (siehe Blogeintrag von Marius (Controlling/ Logistik): Wer oder was ist ein ToST?; 18.02.08)

·        Seminare wie bspw. der unten aufgeführte Führungsworkshop. Diese Weiterbildungen können aus dem bunten Blumenstrauß der Seminarangebote bei Bosch ausgewählt werden.

Trainees steht ein bestimmtes Budget für Seminare zur Verfügung. Es gibt ein/ zwei Seminarempfehlungen von Seiten der Personal-Traineebetreuung und eines davon habe ich letzte Woche besucht.

Südlich von Ulm haben wir (ca. 25 Trainees) uns vergangene Woche für 2 ½ Tage zum Führungsworkshop getroffen. Bestehend aus Gruppenübungen um die Komplexität des Begriffs Führung zu verinnerlichen, individuellen Aufgaben um seinen persönlichen Führungsansatz zu ermitteln und persönliches Feedback in Kleingruppen, wurden die vielfältigsten Trainingsmöglichkeiten an den Tag gelegt.

Ich persönlich habe das Seminar als große Bereicherung gesehen, denn mal ehrlich, wann hat man denn mal Zeit sich ausführlich Gedanken zu machen, was man im Bezug auf Führung später erreichen möchte? Und noch viel wichtiger, WIE man dies erreichen möchte?

 Oder, wie wir in unserer Kleingruppe festgestellt haben, sollte man sich auch viel häufiger vor Augen führen, wie man eben nicht werden möchte im beruflichen Umgang mit Anderen (ob dies nun Führung beinhaltet oder auch nicht).

Aufbauend auf diesem Workshop werde ich während meiner noch verbleibenden Traineezeit ein Planspiel besuchen und mal schauen für welches weitere Seminar dann noch Zeit und Budget vorhanden ist…;)

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¡El tiempo se pasa volando!

Janica • 5.April, 2008 @ 02:07 • Abgelegt unter: Personal

Kaum zu glauben, dass ich jetzt schon fünf Wochen hier bin. Nach zwei ersten ruhigen Wochen bei der Arbeit, in denen ich mich vielmehr darum gekümmert habe, dass ich technisch arbeitsfähig werde, bin ich nun schon mitten drin. Ich arbeite an meinem Projekt und das sehr intensiv. Es ist hoch spannend, denn hier besteht auch in angrenzenden Gebieten noch recht wenig, so dass ich unglaublich viel kreativen Freiraum habe. Manchmal fällt es mir nur schwer, dass ich so ein Einzelkämpfer bin und in den Werken andere Probleme vorherrschen – da heißt es Motivation versprühen und die neuen Prozesse so schlank und standardisiert wie möglich zu gestalten. Aber seit unserem Kick-Off-Workshop, der in meiner zweiten Woche stattfand, habe ich Kontakte zu den lokalen Personalern und kann ich schon auf ein kleines Netzwerk zurückgreifen. 

Wir sind nur zu viert im Team der Landesleitpersonalabteilung, aber die Stimmung ist trotz der hohen Arbeitsbelastung gut. Was mir insbesondere gefällt ist, dass wir mit dem Einkauf und anderen Abteilungen bunt gemischt sitzen. Ich bekomme so einerseits viel von deren Aufgaben mit, andererseits lerne ich viel mehr Kollegen kennen. Das zeigt sich schon beim Mittagessen, dass ich immer wieder gefragt werde, ob ich mitkomme. Aber auch daran, dass ich für das übernächste Wochenende das erste Mal eingeladen bin mit Kollegen mexikanisch zu feiern. Mal sehen, was es mit Vodka Pepino (Wodka mit Gurke?!?!?!) so auf sich hat. 

An den Wochenenden bin ich fleißig unterwegs. Bisher vor allem D.F., was sehr viel zu bieten hat. Aber auch die Pyramiden in Teotihuacán und Xochicalco habe ich schon gesehen. Morgen früh geht es ins 130km entfernte Puebla… 

Das soll’s für heute gewesen sein. Es ist 18:00 Uhr und ich mache jetzt Feierabend …

¡Qué le vaya bien!Hasta luego,Janica

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Hallo Herr Geschäftsführer!

Nicole • 9.Dezember, 2007 @ 05:39 • Abgelegt unter: Marketing / Vertrieb

Diese Woche hatte ich die Möglichkeit bei meinem ersten Marketing/ Vertriebs Trainee-Treffen dabei zu sein (dieses Treffen findet einmal im Jahr statt). Alle zwei Jahre sind auch ehemalige Trainees dabei, aber dieses Jahr waren es nur die augenblicklich Aktiven. Das Programm, welches uns geboten wurde, war super abwechslungsreich und die Location dazu war einzigartig (dazu später mehr).

Den gesamten Tag würde ich zusammenfassen unter dem Motto ‚der Mix macht’s’. Es haben Manager aus verschiedenen Geschäftsbereichen (Power Tools, Thermotechnologie, von der Bosch Zentrale etc.) aus unterschiedlichen Hierarchiestufen Vorträge gehalten. Unter anderem war mein Mentor (und der einiger anderer Trainees) da. Alle haben zu einem anderen Thema referiert – bei Powertools war es beispielsweise ‚der Weg zum deutschen Marketingpreis’ (welchen der Geschäftsbereich dieses Jahr gewonnen hat – was natürlich klasse ist zu erleben wenn man augenblicklich seine Station in dem Geschäftsbereich macht..:)).

Mittags gab es einen Workshop und da wir 9 Trainees waren – eine recht dynamische Gruppengröße – war es ein super interaktives Zusammenarbeiten und es kamen sehr interessante Gruppendiskussionen zustande.

Das Highlight des Tages war aber definitiv gegen Abend das Treffen mit einem unserer Geschäftsführer – Herr Chur (u.a. verantwortlich für den Bereich Marketing). Wir hatten die Möglichkeit unseren Tag kurz zusammenzufassen und uns dann einzeln ihm Vorzustellen. Solche Möglichkeiten sind recht selten und ich finde es klasse eine solch erfolgreiche und einflussreiche Person kennenzulernen und ihm die unterschiedlichsten Fragen zu stellen – zur persönlichen Karriere, Einschätzungen über interne & externe Entwicklungen, oder einfach nur Geschichten aus dem ‚Nähkästchen’ zu hören.

 Der Tag hat im Bosch Haus Heidehof stattgefunden (und das ist alles andere als alltäglich, dass man die Möglichkeit hat dort hinzukommen). Das Bosch Haus Heidehof liegt im Osten von Stuttgart am Berg und wurde neben der alten Bosch Villa erbaut. An diesem Ort treffen Tradition und Moderne aufeinander – mit einem wunderschönen Ausblick und einer schönen Gartenanlage. In den beiden Häusern sind u.a. die Büroräume der Robert Bosch Stiftung untergebracht und der erste Stock in der Villa, ist größtenteils noch mit den original Möbeln von Robert Bosch ausgestattet. Wir hatten auch einen kleine Führung und es ist (als Boschler so oder so ;)) schön genaueres über die Wurzeln des Gründers und des Unternehmens zu erfahren – und dann noch auf den Pfaden innerhalb des Hauses zu laufen…..(aber genug geschwärmt von der Lokalität….;))

Kurz um – es war ein äußerst erfolgreicher Tag bei dem die ‚Mischung’ passte.

Einerseits sind diese Veranstaltungen immer sehr informativ, aber auch dafür gedacht, dass sich die Marketing/ Vertriebs-Trainees kennenlernen. Denn dadurch, dass manche bereits kurz vor der Planstelle und andere erst seit wenigen Monaten dabei sind, ist ein gemeinsames Treffen mit allen Aktiven eher selten….

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