Doppletes GOODBYE!
Nicole 8.April, 2009 @ 12:56 Abgelegt unter: Marketing / Vertrieb
Goodbye Eindruck des Inhouse-Consulting
Goodbye Traineeprogramm
Nein – im Bereich Marketing/ Vertrieb hat noch keine Blogautoren-Übergabe stattgefunden, auch wenn man dies nach einer solch langen Funkstille hätte erwarten können…;)
Da ich mich aber auch in den letzten Zügen meines Traineeprogramms befinde, wird dies mein letzter Blog an euch, bevor Christiane meine Marketing/ Vertrieb Blognachfolge antritt.
Seit Dezember ist bei mir einiges passiert. Meine letzte Station in der Zentrale hat mein Bild der vergangenen 2 Jahre abgerundet und der Mehrwert hier war enorm. Zum einen habe ich Einblick erhalten in zentrale Marketing-/ Vertriebsstrategien für die Handelsgeschäftsbereiche bei Bosch. Ebenso konnte ich durch diverse Pricing-Projekte weitere Geschäftbereiche kennenlernen, zu denen ich bisher keine Schnittstellen hatte. Beispielsweise habe ich an einem Value Pricing Projekt für Bosch Rexroth und Thermotechnologie mitgearbeitet. Beide Projekte befinden sich gerade in der Endphase und die Ergebnisse sind super spannend und erfolgversprechend. Des Weiteren waren fast alle Pricing-Projekte international ausgelegt. So arbeite ich gerade u.a. mit Kollegen aus Schweden und Florida zusammen.
Die Zentralstation zum Schluss, hat mich, neben den spannenden Themen, vor allem in der Nähe zum operativen Geschäft überrascht. Ich muss zugestehen, dass auch ich zuvor ein anderes (manchmal auch ‚suboptimales’) Bild von den Inhouse-Consulting Ansätzen der Zentralabteilung hatte. Bisher kannte ich die Sicht aus verschiedenen Geschäftbereichen und von dieser Seite taucht häufiger mal der Vorwurf auf, dass die strategischen Ansätze und Zentralideen, weit weg vom operativen Tagesgeschäft und den dort auftauchenden Problemen sind. Nach 6 Monaten hier, kann ich dazu nur sagen: dieser Eindruck ist absolut FALSCH. Während diversen Projekten konnte ich die rege Kooperation mit verschiedensten Personen der Geschäftsbereiche (GB) hautnah erleben und mitgestalten. Wir arbeiten mit verschiedensten Personen aus den GBs zusammen – vom Vertriebner bis hin zum Preismanager. Und genau das ist meiner Ansicht nach ein Teil des Erfolgskonzepts jedes Beratungsansatzes – je größer die Nähe zum Kunden (in unserem Fall zum internen Kunden – den GBs) desto höher ist die Akzeptanz und Kooperation und desto erfolgversprechender sind die Resultate.
Besten Dank für euer Interesse an unserem Blog und den Kommentaren. Ich bin mir sicher, dass ihr durch Christiane weitere Facetten des Marketing/ Vertriebs Traineealltags kennenlernen werdet – denn ihr Programm sieht durchaus anders aus als meines.
Ich wünsche euch schöne Ostern. Beste Grüße aus Stuttgart,
Nicole
P.S. Da es noch nicht ganz spruchreif ist wo meine Anschlussstelle sein wird, kann ich euch darüber leider noch keine genaueren Informationen geben….
Von Messearbeit, Stationswechsel, Consulting und mehr ….
Nicole 10.Dezember, 2008 @ 10:25 Abgelegt unter: Marketing / Vertrieb
Die Stichworte sind nur ein keiner Ausschnitt meiner abwechslungsreichen vergangenen Monate. Ich musste mit Erschrecken feststellen, dass es doch schon mehrere Wochen her ist, seit ich euch das letzte Mal auf dem Laufenden gehalten habe über meinen Trainee-Alltag (falls es so was gibt…;)) – ich bitte um Verzeihung!
Also – back on track und hier gibt’s die News:
Das bereits angesprochene neue Marketingkonzept im Bereich Sicherheitssysteme habe ich bis Ende Oktober unterstützt. Dies beinhaltete u.a.
· Orga und Durchführung der Kick-Off Veranstaltung,
· Unterstützung beim Messeauftritt,
· Erstellung von Marcom Tools/ Materialien,
· Unterstützung des Vertriebs in versch. Europäischen Regionen,
· Aufbau einer Inter-/ und Intranetseite und der aktiven Integration und Kooperation mit den verschiedensten europäischen Regionen…
Die zum Ende der Station noch nicht beendeten Projekte in Ottobrunn (bei München) habe ich vor ca. 5 Wochen erfolgreich an eine Kollegin übergeben…
Seit November bin ich nun auf der Schillerhöhe (die Zentrale von Bosch in Stuttgart-Gerlingen) und arbeite hier mit ein paar Kollegen aus dem Price-Management Team in verschiedenen Pricing-Projekten. Die zentrale Sales/ Marketing Abteilung fungiert intern als Inhouse Consulting, welche diverse Projekte – von Sales Benchmarking über Brand Management – für unterschiedliche Geschäftsbereiche und Regionen von Bosch durchführt. Nach der letzten Station, die eher im Bereich Marketingkommunikation und -konzeptentwicklung anzusiedeln war, stehe ich nun – im Rahmen meiner letzten Traineestation – vor absolut neuen Herausforderungen rund um das große Thema Pricing. Für jemanden wie mich, die Pricing lediglich aus Vorlesungen kannte (und ein wenig operativ in den vergangenen Stationen kennengelernt hat) ist diese Welt super spannend und neu. Bisher bin ich beeindruckt, welche Projektvielfältigkeit es in diesem Bereich gibt, was man mit einfachen Analysen ermitteln und verbessern kann, aber vor allem welche Auswirkungen bereits kleine Pricing Projekte auf Kunden und den Umsatz haben können – egal ob diese Value Pricing, Durchleuchtung der Preisstrategie oder Price-Controlling heißen.
Wie ihr seht wird es mir auch in meiner letzten Abteilung garantiert nicht langweilig und ich kann nur betonen, dass ich mit einer solchen Vielfältigkeit an Aufgaben, Herausforderungen und Einblicken zu Beginn des Programms niemals gerechnet habe….
Weiterbildung im Einkauf
Aemen 4.August, 2008 @ 07:27 Abgelegt unter: Einkauf
Gerade komme ich von einem sehr spannenden Lieferantenbesuch zurück.Ich habe einen Lieferanten in Deutschland besucht und mich selber davon überzeugen können, wie wettbewerbsfähig man in Deutschland sein kann, wenn innovative Lösungen eingebracht werden. Das war spannend anzusehen.
Davor habe ich an einem Seminar mit dem Namen “Verhandeln im Einkauf” teilgenommen. Ich kann dieses Seminar empfehlen, nicht nur für Einkäufer. Dort werden nämlich u.A. auch Schlagfertigkeitstechniken beigebracht.
Bsp.: Ihr steht vor einer großen Gruppe und präsentiert die Ergebnisse eines Projektes, von denen ihr überzeugt seid. Nun steht einer der Zuhörer auf und ruft: “Selten habe ich meine Zeit so verschwendet wie heute!” Was tun? In so einer Situation steht man ohnehin unter einem gewissen Druck. In dem Seminar wird beigebracht, wie man trotz solch eines Vorwurfs sachlich bleibt und den Angreifenden in die Verantwortung nimmt. Ich finde erstaunlich, wie einfach dies eigentlich ist.
Resümee nach drei Monaten in der Zentrale
Marius 26.Mai, 2008 @ 07:01 Abgelegt unter: Controlling / Logistik
Erstmal sorry, dass ich so lange nichts mehr von mir habe hören lassen. Die letzten Wochen waren etwas stressig, da neben umfangreiche Aufgaben aus dem Tagesgeschäft noch die Vorbereitungen auf meinen Auslandsaufenthalt kamen. Nach fast drei Monaten neigt sich meine Zeit in der Zentralabteilung für Controlling und Mergers&Acquisitions schon wieder dem Ende zu. Ich konnte viele spannende Themen bearbeiten und habe einen sehr guten Überblick über die Bosch Gruppe bekommen, nachdem man vorher vor allem den eigenen Geschäftsbereich (in meinem Fall Blaupunkt) kannte. Zum Beispiel habe ich eine Zusammenfassung der Ergebnissituation von Fokuserzeugnissen, d. h. Produkte, die zu Beginn des Produktlebenszyklus stehen oder bei denen es zurzeit nicht so gut läuft, erstellt. Eine andere Aufgabe war die Bewertung von potenziellen Übernahmezielen. In der Abteilung sind immer mindestens drei Trainees tätig, sodass man sich gut austauschen kann und die Arbeitsatmosphäre (und die Atmosphäre nach der Arbeit) sehr angenehm ist. Letzte Woche hatte ich mein Mitarbeitergespräch, bei dem mein Chef anhand der zu Beginn festgelegten Ziele meine Leistung beurteilte. Insgesamt lief es echt gut und ich habe ein paar konkrete Verbesserungspotenziale, an denen ich arbeiten kann. Diese Woche muss ich noch einige Aufgaben abschließen, damit ich nächsten Montag entspannt nach Malaysia fliegen kann, wo ich Mittwoch meine nächste Station beginnen werde. Meinen nächsten Blog erhaltet Ihr dann aus Malaysia.
Das nächste Highlight
Aemen 26.Mai, 2008 @ 09:38 Abgelegt unter: Einkauf
Hallo zusammen.
Seit 1 Jahr und 9 Monaten bin ich nun im Traineeprogramm Einkauf. Langsam aber sicher nähert sich daher (leider!) die Traineezeit dem Ende. Bis Ende diesen Monats bin ich noch im Projekteinkauf bei Bosch Gasoline Systems. Ab nächste Woche geht es für mich auf die abschließende Station im Zentraleinkauf auf der Schillerhöhe. Jeder Einkaufstrainee absolviert dort seine letzte Station. Noch ist es zu früh für eine Zusammenfassung über das Traineeprogramm und für einen kleinen wehmütigen Abschiedsbrief
Daher erzähle ich euch kurz vom nächsten anstehenden Highlight: Nächste Woche findet das halbjährliche Einkaufstraineetreffen statt. Wir treffen uns mit unserem Mentor, dem Einkaufspräsidenten von Bosch, und dem für die Trainees verantwortlichen Referenten für einen gesamten Tag. Los geht die Veranstaltung aber schon am Vorabend mit einem gemeinsamen Abendessen. Diesmal werden wir uns nach dem Vorabend im Stiftungshaus von Robert Bosch treffen und dort den gesamten Tag verbringen. Vielleicht kennt der eine oder andere von euch das Haus?
Dort tauschen wir Erfahrungsberichte aus, erzählen von besonders guten Eindrücken, von negativen Erfahrungen, die verbessert werden sollen, können unsere Fragen loswerden und kriegen auch 1-2 aktuelle Themen aus der Einkaufswelt präsentiert. Bisher war die Veranstaltung immer sehr gelungen und auch informativ. Dieses Treffen ist auch eine super Gelegenheit die neuen Einkaufstrainees kennenzulernen, da wir in Regel gut verteilt in Deutschland sind und uns somit nicht immer über den Weg laufen. Natürlich gibt es neben diesem Treffen genug Gelegenheiten, Trainees auch aus allen anderen Bereichen zu treffen. Eine gute Möglichkeit sind Stammtische, die ca. 1 mal pro Monat an den größeren Bosch-Standorten in den lokalen Bars stattfinden. In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal.
Wechsel in die Zentrale
Marius 7.März, 2008 @ 06:40 Abgelegt unter: Controlling / Logistik
Nach fast einem Jahr (drei Stationen) in Hildesheim hatte ich diese Woche meinen ersten Standortwechsel. Seit Montag arbeite ich in der Zentralabteilung für Planung, Controlling und Mergers & Acquisitions. Die Mitarbeiter dieser Abteilung bilden die Schnittstelle zwischen den Geschäftsbereichen und der Bosch-Geschäftsführung und dienen beiden als Berater.Der Unterschied zwischen den sehr operativen Themen des Kundendienstes zu den strategischen Fragestellungen hier ist beachtlich, was auch in den verschiedenen Arbeitsweisen zum Ausdruck kommt (auch der schwäbische Dialekt ist noch etwas gewöhnungsbedürftig). Es ist sehr interessant zu erleben, aus welcher Perspektive und in welch verdichteter Form die Informationen der Geschäftsbereiche hier behandelt werden. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und wird sicher auch dadurch beeinflusst, dass zurzeit sechs Trainees in der Abteilung sind. Meine Aufgaben werden unter anderem in den Bereichen Risikomanagement und Einkaufscontrolling liegen, genaueres werde ich nächste Woche während des Zielvereinbarungsgesprächs mit meinem Chef erfahren. Obwohl es Freitag und schon fast 18:00 Uhr ist, leert sich das Büro noch nicht merklich. Ich werde jetzt trotzdem den Anfang machen und mich ins Wochenende verabschieden.
Mein Weg ins Traineeprogramm
Stefano 12.Oktober, 2007 @ 09:01 Abgelegt unter: Technischer Vertrieb
Liebe Leserinnen und Leser,
wie in meinem ersten Beitrag und im Autorenbereich festgehalten, blicke ich erst auf knapp einen Monat Traineeprogramm zurück. Um nicht nur von meinen bisher bescheidenen ersten Erfahrungen zu berichten, möchte ich Euch auch beschreiben wie ich zu BOSCH gekommen bin.
Im April 2006 habe ich mich auf die Suche nach einer Praktikumsstelle für das im Hauptstudium vorgesehene Praxissemester begeben. Durch die Präsentation eines Kommilitonen im Rahmen einer Hochschulveranstaltung wurde ich damals auf BOSCH aufmerksam. Als autobegeisterter Mensch und Motorsportenthusiast war mir BOSCH schon vorher ein Begriff, als Gelegenheit für mein Praxissemester hatte ich das Unternehmen bis dahin aber nicht in Betracht gezogen. Motiviert auch durch den interessanten Vortrag an der Hochschule, habe ich mich damals auch auf verschiedene Stellenausschreibungen von BOSCH beworben. Auf zwei dieser Bewerbungen folgten dann auch Einladungen zu einem Vorstellungsgespräch und letztlich habe ich von Mai bis Oktober 2006 am Standort Waiblingen (Kunststofftechnik) mein Praxissemester absolviert. Ich habe dort im technischen Vertrieb für Motorkomponenten und Zylinderkopfhauben für den Kunden BMW gearbeitet und meinen Betreuer bei der Abwicklung des Tagesgeschäfts unterstützt. Zu meinen Aufgaben gehörten unter anderem die Abwicklung von Musteraufträgen, die Erstellung und Pflege von Teilelebensläufen und die Koordination der Aktivitäten zwischen Vertrieb, Entwicklung und Kunden in einem internationalen Umfeld. Vor allem durch die Vielfalt dieser Aufgaben und die tägliche neuen Anforderungen habe ich diese Zeit als unheimlich spannend empfunden.
Durch die tägliche Zusammenarbeit mit der ebenfalls in Waiblingen angesiedelten Entwicklung für Zylinderkopfhauben habe ich nach Abschluss des Praxissemesters die Möglichkeit erhalten, dort ein weiteres Praktikum zu absolvieren und im Anschluss meine Diplomarbeit zu schreiben. Diese direkte Konfrontation mit rein technischen Fragestellungen war für mich als Wirtschaftsingenieur nicht immer leicht, gleichzeitig aber auch eine wichtige und prägende Erfahrung.
Schon während der Diplomarbeit habe ich mich nach potentiellen Arbeitgebern für meinen Berufseinstieg umgesehen und dabei auch bei BOSCH nach interessanten Stellen gesucht. Nach den Erfahrungen im technischen Vertrieb war für mich klar, dass ich zukünftig möglichst in diesem Bereich arbeiten möchte. Auf die Stellenausschreibung für das gleichnamige Traineeprogramm musste ich mich also unbedingt bewerben. Entsprechend groß war meine Freude als ich nach Bewerbertag und Vorstellungsgespräch eine Zusage erhalten habe.
Meine erste Station absolviere ich zurzeit bei C/AS auf der Schillerhöhe in der Nähe von Stuttgart. C/AS steht für Corporate Sales & Marketing Automotive. In dieser Abteilung laufen alle Fäden der der weltweiten Vertriebs- und Marketingaktivitäten im Unternehmensbereich Kraftfahrzeugtechnik (UBK) zusammen. Als erste Station ist dies natürlich eine enorme Herausforderung da mir bei vielen Themen noch die tiefer gehenden Kenntnisse fehlen. Gleichzeitig ist es aber auch eine sehr gute Möglichkeit den UBK, den ich bisher nur in kleinen Teilbereichen erlebt habe, aus einer völlig anderen Perspektive kennen zu lernen. Zur Zeit unterstütze ich meine Kollegen in erster Linie bei der Vorbereitung einer neuen Umfrage zur Kundenzufriedenheit. In diesem Zusammenhang führe ich Abfragen bei den verschiedenen Kundenverantwortlichen durch, arbeite an der Vorbereitung eines neuen Leitfadens mit oder suche nach Schnittmengen zwischen dieser Kundenzufriedenheitsbefragung und den Aktivitäten der einzelnen Werke.
Soviel fürs erste, in meinen nächsten Beiträgen werde ich Euch mehr aus meinem Alltag berichten und damit hoffentlich einen guten Einblick in die Arbeit eines Trainees ermöglichen.
Mein Start bei Bosch
Janica 1.Oktober, 2007 @ 08:25 Abgelegt unter: Personal
Hi,
mein Name ist Janica und ich arbeite jetzt seit zehn Monaten bei der Robert Bosch GmbH als Trainee Personalwesen. Ich erinnere mich noch recht gut an meine Gedanken als ich vor einem Jahr in der Bewerbungsphase steckte. Deshalb möchte ich von heute an regelmäßig berichten, was ich im Traineeprogramm erlebe und natürlich eure Fragen beantworten.
Ich bin direkt nach meinem Studienabschluss als Soziologin M.A. eingestiegen. Während meiner ersten Station (Dezember 2006 – Mai 2007) war ich in der Personalabteilung Schillerhöhe (unsere Zentrale oder auch Headquarters wie es in anderen Unternehmen heißt) eingesetzt. Zunächst habe ich als Projektleiterin die Durchführung unserer Mitarbeiterbefragung für die Zentralabteilungen auf der Schillerhöhe koordiniert und durchgeführt. Zusätzlich war ich dafür verantwortlich die weiteren Befragungsergebnisse unserer Zentralabteilungen an anderen Standorten mit unseren gemeinsam zu konsolidieren, um auch für die Zentrale Gesamtergebnisse zu erhalten. Die Zusammenarbeit mit unserem Dienstleister für die Befragung und den anderen Standorten, aber auch das Kennen lernen der zentralen Strukturen waren einerseits spannend, andererseits ist es aber auch langfristig sicher hilfreich zu wissen, wer was macht. Während dieser Zeit wurde ich einem erfahrenen Personalreferenten zugeordnet, der mich immer wieder mit Aufgaben betraute, so dass ich im Kleinen das Tagesgeschäft erfahren konnte. Durch seine Erklärungen, die Teilhabe an seinen Erfahrungen und durch die Teilnahme an vielen Terminen (quasi live vor Ort) habe ich viel gelernt.
Meine zweite Station (Juni – November 2007) verbringe ich weiterhin in der Personalabteilung Schillerhöhe.
Zwei Kolleginnen sind in Mutterschutz/Elternzeit gegangen und so habe ich die Chance erhalten in dieser Zeit einen kompletten Betreuungsbereich als Personalreferentin zu verantworten – solange bis eine der Kolleginnen wiederkommt.
Zusammengefasst: Herausfordernd! Spannend! Das pure Alltagsgeschäft mit allen dazu gehörigen Aufgaben…
Soviel zur Einführung … Ich freue mich auf Eure Fragen, Kommentare und Anregungen, kurz: Euer Interesse!
Bis zum nächsten Mal!

